Hallo, ich heiße Annemarie Trattner und bin 14  Jahre jung. Ich bin nicht sehr groß und habe halblange, brünette Haare. Soweit zu mir.

Wir wollen mit unserer Deutschgruppe – unter der Leitung von Herrn Lehrer Kurt Scheiterbauer – diesen Blog hier einrichten. Ich hoffe, dass es euch gefällt auf unserer Seite und dass ihr uns auch ein paar schöne Kommentare schreibt.
Viel Spaß!!!
Hier möchte ich euch einen Aufsatz präsentieren, auf den ich ein Sehr gut erhalten habe!
Bildbeschreibung:

Ungesunde Versuchung(?)

Junkfoot
,, Was sieht man auf diesem Bild? “ Jeder Jugendliche würde mich bei dieser Frage schief anschauen
und vielleicht noch fragen, ob ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe.
Was man da sieht ist jedem klar. Fastfood. Lauter leckere Sachen, ohne die man sich die Welt nicht mehr vorstellen könnte.
Aber würde das auch noch jeder sagen, wenn er wüsste, was,, drin steckt? “ Ich denke mal nicht. Ich zähle jetzt nicht auf , was da alles reinkommen könnte, sonst wird euch gar noch schlecht.
Wie es ein guter Bekannter meines Vaters ausdrücken würde:,, Wenn man da einen Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitbekommen würde, würde man das Essen lieber zurückgeben!“
Also wenn ihr das nächste Mal über Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und anderes klagt dann denkt, ob ihr nicht am letzten Tag ein Bild das dem vonoben ziemlich ähnlich ist auf eurem Teller gesehen habt.
Für die, die wirklich nicht wissen, was das da oben ist: Cola, Pommes und Hot Dogs.
Meine Meinung zu diesem Thema ist: zuerst denken dann reden, oder besser passend: zuerst denken, dann essen!
Ich hoffe, dass euch dieser Text gefällt und ich würde mich sehr über Kommentare freuen!

 

Heute möchte ich euch einen Inneren Monolog von mir vorstellen. Mit diesem Text habe ich bei einer Schularbeit einen Einser kassiert.

Jetzt noch kurz zum Inneren Monolog:

Ein Innerer Monolog sind diese Gedanken die dir bei einem bestimmten Thema in deinem Kopf herumgeistern. Viel Spaß beim Lesen.

Innerer Monolog eines Kätzchens

Hu! Endlich! Ein Baum. Schnell rauf. Wow, ist das hoch hier. Wenigstens sicher. Diese ewige miez, miez Getuerei geht mir auf die Nerven. Total blöd! Ohh! Schön! Ein Vogel. Den erwisch ich! Ach . . .! Schon wieder nichts. Der lacht ja noch. Nein, was ist das? Die alte Trantüte von Frauerl ist auch schon da. Beschäftigt wirken . . . . Putz dich. Ich höre:,,Brauchst nicht Angst haben, hüpf herunter! Ich fange dich!“ Angst haben? Ich? Ja,vor dir vielleicht. Hüpfen? Ist die denn von allen guten Geistern velassen? Wo ist denn mein Schwanz. Komisch, gerade war er noch hier! Ich bin mir ganz sicher das . . . ! Ich höre schon wieder etwas:,, Das arme Katzerl, es fürchtet sich so sehr. Hat nicht jemand ne‘ Leiter?“ Ich schaue hinuter. Noch mehr Leute. Höher! Höher! Ich sehe den Himmel schon. Wow! So viele Vögel! Lecker! Hier muss das Paradies sein. Jetzt kommt einer. Schnapp! Den hab‘ ich aber. Wäh! Der schmeckt schrecklich. Schnell ausspucken. Miau, Miau. ,,Das arme Katzerl hat so große Angst. Es kommt nit‘ mehr runter!“, höre ich es gedämpft von unten herauf. Ich! Bleibe hier! Man wird doch das Paradies nicht verlassen. Ob es zu Hause schon Futter gibt. Weiß Jemand die Uhrzeit? Ah! Da ist ja mein Schwanz wieder. Runterschauen! Noch mehr Leute. Ich bleibe hier! Miau, Miau!

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:hKsP2yNPGzayCM:http://www.walter-jandik.de/katzen54a.jpg

Heute möchte ich euch einen Text zu einem Thema, das mich sehr beschäftigt, vorstellen.

Der Müll

Alle zwei Wochen ( wenn nicht öfter ) kommt bei uns das Müllauto und holt die gelben und schwarzen Müllsäcke. Unsere Aufgabe ist es nur, den Müll zu trennen. Lediglich Papier-, Glas- und Sondermüll müssen wir zu einer Sammelstelle bringen.                                                                                                               Das ist aber nicht überall so! In Kairo und Rio de Janeiro z. B. leben viele tausend Menschen im Müll. Vor diesen großen Städten sind Mülldeponien. Diese Deponien werden als Slums bezeichnet (engl. heißt: Elendsviertel ). Da kommt alles hin. Vom faulen Apfel bis zum kaputten Auto. Wenn es auch noch so schlimm klingt, ohne diese Abfällle könnte viele Menschen gar nicht leben. Man könnte  wohl was tun gegen sowas. Aber wer will das schon?                                                                                                        Man braucht auch gar nicht so weit zu reisen, um das zu sehen. Gehen wir ein Stück in die Vergangenheit, dann sehen wir auch bei uns in allen Dörfern Mülldeponien. Jede Woche wurde jemand mit dem Müll dorthin geschickt. Wem das aber zu umständlich war, der schmiss seine Abfälle einfach in die Salzach. Dadurch war das Wasser das diese führte, sehr schmutzig und der Zellersee wurde fast vom Müll zugeschüttet.

Jetzt gibt es ja zum Glück die Müllabfuhr (die ist aber leider ziemlich teuer )!

Heute möchte ich euch eine Erörterung von mir vorstellen.

Die Erörterung: Das ist ein Text, wie zum Beispiel ein Gedicht, das man gekürzt hat. Es sollte aber nicht wie bei einer Inhaltsangabe aussehen, weil man bei dieser Textform eigene Gedanken, Redewendungen, usw. einbringen soll.

 

Erörterung von dem bekannten Gedicht:

Der Handschuh

Vor langer Zeit war in des Königs Löwengarten wiedereinmal ein Kampf zwischen den Tieren. Auf den

Balkonen und Altans saßen der König Franz und sein Gefolge: Hofdamen, Edelfrauen, Ritterfräulein,

Ritter, . . .

Auf ein Zeichen vom König begann das Spiel. Zuerst wurde der Löwe hineingelassen. Dieser sah jeden

an als wollte er sagen: ,, Jetzt fress` ich euch.“ Der Löwe legte sich aber dann friedlich zum Schlafen

nieder. Auf ein weiteres Zeichen des Königs wurde der Tiger zum Löwen hineingelassen, dieser sah

sich dann mit einem noch wilderen Ausdruck in den Augen um. Ward aber auch bald ein bisschen

friedlicher. Auf das nächste Zeichen des Königs sprangen zwei Leoparden in die ,, Arena“.

Jetzt wurde es so richtig witzig für die Zuschauer. Die wendigen Leoparden hüpften den Tiger an,

dieser feuerte sie mit einem Prankenhieb von  sich weg. Auch der Löwe wurde jetzt Angriffslustig.

Er stellte sich vor die anderen Tiere hin und behauptete sein Recht als König mit einem lauten Brüllen.

Als die Raubtiere so richtig wild anfingen zu kämpfen, fiel auf einmal

ein Handschuh mitten in das Getümmel. Die Leute erschraken alle. Der Ritter Delorges ging zu dem

Fräulein dem der Handschuh gehörte. Fräulein Kunigunde, wie dieses hieß, fragte den edlen Herrn:

,,Herr, ist deine Liebe so groß das du mir den Handschuh holen kannst?“ Der Ritter zuckte nicht mit

einer Wimper. Er ging hinunter zu den wilden Tieren – den Zuschauern stockte der Atem – und holte

den Handschuh. Als ihn der Tiger herade anhüpfen wollte, war er schon wieder draußen. Delorges

kam mit dem Handschuh unbeschädigt wieder zu dem Fräulein zurück. Dieses freute sich und fühlte

sich sicher das er ihre Hand nehmen wollte.

Aber falsch gedacht. Der Ritter verließ Kunigunde noch zur gleichen Zeit.

 

In der Schule lernen wir gerade über Literatur und über dieses Thema möchte ich jetzt was erzählen.l


Hallo Liebe Leute, die Deutschprofis sind nach der Sommerpause wieder zurück.

Auf ein neues viel Spaß.

 

Literatur

Das Wort Literatur kommt aus dem Lateinischem (literae).

Literae bedeutet Literatur im engeren Sinn.

Bis zum 18. Jahrhundert war Literatur das Fachwort für Gelehrsamkeit.

Literatur Synonyme: Dichtung

Oberbegriff: Text

Unterbegriffe: Lyrik, Epik und Dramatik

Es gibt 3 Poetische Gattungen der Dichtung.

Sie heißen: Lyrik, Epik und Dramatik

Lyrik

Synonyme: Poetik, Poesie

Oberbegriff: Literatur

Unterbegriff: Gedicht

Ein bekannter deutschsprachiger Lyriker war Walter von der Vogelweide.

Epik

Oberbegriff: Literatur

Epik bedeutet soviel wie Rede und Erzählung.

Dramatik

Synonyme: Theaterstück, Stück und Bühnenstück

Oberbegriff: Literatur

Unterbegriff: Komödie, Tragödie

made by: katiiiie und annemariiiie

Die perfekte Klassengemeinschaft

Unter diesem Ausdruck versteht jeder etwas anderes. Ich will euch heute erzählen was ich darunter verstehe.

Unsere Klasse ist sicher nicht eine perfekte Gemeinschaft. Das ist klar. Wir sind sogar weit entfernt davon eine solche zu werden. Ich nenne euch jetzt wie es bei uns in der 4a ist und wie es eventuell sein könnte; bei uns werden viele Leute einfach ausgegrenzt. Die Uncoolen, also die Außenseiter, oder wie man sie nennen mag. Die Coolen aber, die regieren bei uns. Sie dürfen die Anderen beschimpfen und alles machen was sie wollen. Sie dürfen natürlich auch mit den Lehrern frech sein, denn dadurch sind sie ja erst so richtig cool. Die perfekte Klassengemeinschaft müsste für mich so sein: jeder müsste jedem helfen wenn er Probleme hat, jeder müsste das sagen dürfen was er will und auch das anziehen was er will, die Lehrer dürfen nicht frech angeredet werden und jeder sollte sich eigentlich mit jedem einfach gut verstehen!

So könnte ich mir das Schulegehen recht nett vorstellen. Aber wer hört auf einen Außenseiter wie mich.Niemand!

Kurzgeschichte: Merkmale

Es gibt keine einheitlichen Merkmale, die auf alle Werke zutreffen, die als „Kurzgeschichte“ bzw. „short story“ bezeichnet Trotzdem lassen sich einige Merkmale finden, die vor allem für die deutsche Kurzgeschichte von 1945–1955 kennzeichnend sind:

· Die Geschichte soll in einem Leseakt gelesen werden können.

 

Erzähltechnik und Sprache

o Meist personaler Erzähler, Bericht aus der Distanz, in einigen Texten aber auch Ich-Erzähler, z. B. bei Wolfgang Hildesheimers Kurzgeschichte „Ich schreibe kein Buch über Kafka“ oder auktoriale Erzählperspektive wie in Günter Bruno Fuchs‘ „Ein Baumeister hat Hunger“

o Keine oder nur sehr kurze Einleitung (Exposition); sofortiger Einstieg in die Handlung (in medias res), etwa durch Einführen der noch unbekannten Personen durch Pronomina.

o Techniken der Verdichtung durch Aussparungen, Andeutungen, Metaphern und Symbole.

o Chronologisches Erzählen hauptsächlich im Präteritum, teilweise Simultanität durch innere Monologe, Einblendungen

o Die erzählte Zeit beträgt meist nur wenige Minuten oder Stunden, häufig wird das Geschehen auf wenige Augenblicke, eine exemplarische Situation, ein Bild oder eine Momentaufnahme reduziert.

o Lakonischer Sprachstil, Alltagssprache, teilweise Verwendung von Umgangssprache, Dialekt oder Jargon.

o Doppelbödigkeit, Mehrdeutigkeit: das geschilderte Alltagsereignis verweist auf komplexere Probleme, die oft über Metaphern und Leitmotive zu erschließen sind.

o Offener Schluss oder eine Pointe => Der offene Schluss „zwingt“ den Leser förmlich dazu, über das Geschehen nachzudenken, denn es bleiben noch Fragen übrig – der Leser muss zwischen den Zeilen lesen.

o Vermeiden von Wertungen, Deutungen, Lösungen.

· Themen, Handlung und Personen

o Konfliktreiche, häufig nur skizzenhaft dargestellte Situation, geprägt von Emotionen.

o Ein oder zwei oft typisierte Hauptpersonen stehen im Mittelpunkt (es gibt jedoch auch Kurzgeschichten mit deutlich mehr Hauptpersonen). Personen werden nur in Aspekten beschrieben/charakterisiert.

o Die Geschichte spielt nur an wenigen Orten.

o Ein entscheidender Einschnitt aus dem Leben der handelnden Person oder Figur wird erzählt.

o Einsträngige Handlung.

o Wenig Handlung.

o Themen sind Probleme der Zeit.

o Meist gibt es einen Glückswechsel (Peripetie).

o Alltäglichkeit von Handlung und Personen: Die Figuren sind Menschen, die nicht herausragen oder heldenhaft auftreten.

Viele Autoren verstehen die Kurzgeschichte als offene Gattung und experimentieren mit verschiedenen Elementen anderer Genres, etwa Aspekten von Fabeln, Märchen oder Sagen.

Heinrich Böll

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heinrich Böll wurde in Köln (Neustadt-Süd: Ecke Alteburger Straße/Teutoburger Straße) geboren. Seine Eltern waren der Schreiner Viktor Böll und seine Frau Maria (geb. Hermann). Heinrich war das achte Kind und der dritte Sohn seines Vaters; Maria war dessen zweite Frau.Während eines Fronturlaubs 1942 heiratete Böll Annemarie Čech, die er bereits seit längerem gekannt hatte. Ihr erster Sohn Christoph starb noch in seinem Geburtsjahr 1945. Die Söhne Raimund und Vincent kamen 1947, 1948 und 1950 zur Welt. Heinrich Böll starb am 16.Juli 1985 in Köln.

Werke:

Der Mann mit den Messern.

Der Zug war pünktlich.

Wanderer, kommst du nach Spa …

Die schwarzen Schafe.

Wo warst du, Adam?.

Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Die Waage der Baleks.

Und sagte kein einziges Wort.

Haus ohne Hüter.

Das Brot der frühen Jahre.

Heute möchte ich euch eine Rechtschreibübung die wir als Hausübung haben vorstellen.

st, sst oder ßt

fast alles können, der Täter wurder gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, Die Arbeit reißt nicht ab, der Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nich viel, du weißt wirkich nichts, er weißt die Schuld von sich

Ich möchte euch nun einen Text vorstellen, für den ich bei der vorletzten Schularbeit ein Sehr  Gut bekommen habe.

Planet Erde

(ist unsere Lebensgrundlage, unser Planet noch zu retten?)

Ich möchte euch heute einen Text zum Thema,, Planet Erde“ vorstellen. Die Erde ist ein Planet, der sich immer mehr verändert. Warum? Weil wir Menschen nicht wissen, wie wertvoll sie für uns ist. Ich möchte euch heute          ,, rund um den Globus führen“, damit ihr seht, dass es nicht jedem so gut geht wie uns!                                                       Auf der ganzen Welt wird von der globalen Erwärmung gesprochen. Jeder weiß wovon die kommt, aber niemand tut etwas dagegen. Immer heißt es die vielen Autos haben die Schuld, die Fabriken und Atomkraftwerke, die Rodung der Urwälder und vieles mehr. Doch wer stoppt diese Aktionen. Greenpeace? Allein kann niemand etwas dagegen tun, aber unsere Lebensgrundlage wird dadurch immer mehr geschädigt. Jeder denkt sich,: ,,Die, die von diesen Sachen reden, werden schon etwas tun dagegen.“ Die Folgen dieser Gedanken sind gut erkennbar: die Gletscher schmelzen, es gibt immer mehr Wirbelstürme,… Es gibt aber auch andere Schäden auf,, unserer Welt“ , z. B. in Rio de Janeiro, einer bekannten Stadt in Brasilien, findet man, wenn man in die Stadt hineinfährt, zuerst die sogenannten Slums ( Armenviertel) vor. Da ernärhen sich die Leute von dem Müll der.. Megareichen“ , die in der ganzen Stadt verstreut sind. Auch im Zentrum der Stadt gibt es Leute, die auf der Straße ,,wohnen“. Die Straßenkinder. Ich möchte euch jetzt einen Inneren Monolog vorstellen, in dem man sieht, was diese Kinder denken könnten: Wo habe ich denn mein Essen liegen gelassen? Ach da.He lass das. Das gehört mir! Super! Jetzt habe ich wieder nichts. Ich muss wieder stehlen. Wo denn. Vielleicht bei der Villa da vorn. Nein, lieber wo anders. Da sind Hunde. Ah, da. Oh je. Die Alarmanlage. Hinknien und betteln!Nützt nichts. Weglaufen! Schneller. In diese Mülltonne. Hu! Glück gehabt. Wieviel habe ich denn? 1, 2, 3, 4, 5 Dollar. Ahh, eine Tube Kleber geht sich aus. Im Müll müsste doch auch was sein. Hm. Lecker! Eine Abgelaufene Fischdose. Mit ein bisschen Kleber wird man satt savon. Da kommt jemand. Ducken. Hu! Das war knapp. Der Wachtmeister! Wo ist eigentlich meineMam? Weg! Ah, mein Bruder. Hast duEssen? Nein? Komm, ich geb dir was. Aber nicht wiel. Ich hab’s gefunden. Hole Kleber. Knapp ausgegangen! Fast zuwenig  Geld. Lecker! Dieser Duft,…… Nun stelle ich euch das genaue Gegenteil von diesem Inneren Monolog vor. Was denkt wohl so ein reicher Unternenmer?                                                                                                                                                                                                           Wo ist meine Aktentasche? Fahr schneller, du Trottel. Die Leute stellen schon aus. Einer weniger macht eh nichts. Dieses Feld. Das muss ich haben! Für Rinderzucht. Passt genau. Ist nicht teuer. Die kriegen nicht viel. Wissen eh nicht, was Geld für einen Wert hat. Jetzt fahr doch schneller. Ach, du bist so dumm. Jetzt hat das Auto einen Kratzer. Weil du diesen Mann überfahren hast. Kannst du jetzt zahlen! Warum nicht. Mein Geld ist zu wertvoll. Jetzt hast du meine Kuh überfahren. Ach, Die wollten wir eh schlachten. Ist egal. holen wir noch eine. Je mehr, desto besser. Ach, da ist meine Tasche. Wer hat sie versteckt? Ich nicht…….                                                                              So denken die Menschen in diesen verschiedenen Lebensfeldern. Ich denke auf jeden Fall, dass so etwas nicht nötig ist, aber was ich denke, stört miemanden. Leider!

http://images.google.at/images?ndsp=18&um=1&hl=de&q=Arme+leute&start=0&sa=N

http://www.wdr.de/themen/kultur/literatur/boell/boell_90_geburtstag/infobox/data/boell/boell1_400h.jpg

Ich wünsche euch allen, die ihr gerade vor dem PC sitzt, ein gesegnetes Weihnachten, viele Geschenke, ein bisschen mehr Ruhe und ein gesundes neues Jahr.

http://www.xmasgifs.de/Schraege_Weihnachtstiere/Weihnachten_Katze_1.gif

Wiedergabe von dem Film „Dead man walking“:

Sechs Jahre sitzt Matthew Poncelet schon aufgrund eines  begangenen Mordes an einem Paar in der Todeszelle, als er sich  an die Nonne Helen Prejean wendet, damit diese ihm hilft und seelisch beisteht. Helen nimmt zu ihm Kontakt auf und besucht ihn. Dabei findet sie  einen arroganten, rassistischen  Menschen vor, der weiterhin seine Unschuld beteuert. Er zeigt ebenfalls keine Reue. Zwischen den beiden entwickelt sich eine immer intensiver werdende Beziehung und Helen versucht zu erreichen, dass die Strafe umgeändert wird.  Sie lernt sowohl die Angehörigen der Opfer als auch die des Täters näher kennen. Dabei werden Menschen gezeigt, die nach Gerechtigkeit verlangen . Poncelet begibt sich auf einen langen, äußerst schmerzhaften Weg der eigenen Wahrheitsfindung, an dessen Ende das Eingeständnis der eigenen Tat steht und  im Augenblick des Todes durch die Giftspritze die Angehörigen um Verzeihung bittet.

 

Heute möchte ich euch einen Autor vorstellen, von dem wir derzeit ein Buch als Gruppenlesestoff  lesen. Das Buch heißt ,, Bahnwärter Thiel ´´und der Autor heißt:

            Gerhart Hauptmann

Gerhart Hauptmann wurde am 15. November 1862 im niederschlesischen Obersalzbrunn geboren. Seine Eltern waren die Eheleute Robert (1824-1898) und Marie Hauptmann, geb. Straehler (1827-1906), die am Ort ein Hotel betrieben. Hauptmann hatte drei ältere Geschwister: Georg (1853-1899), Johanna (1856-1943) und Carl (1858-1921). In der Nachbarschaft war der junge Hauptmann als fabulierfreudig bekannt. Seinen Rufnamen Gerhard änderte er später in Gerhart.Nachdem sein Versuch gescheitert war, das „Einjährigen-Examen“ zu absolvieren, trat Hauptmann im Oktober 1880 in die Bildhauerklasse der Königlichen Kunst- und Gewerbeschule in Breslau ein.  Für die Hochzeit seines Bruders Georg mit der Radebeuler Kaufmannstochter Adele Thienemann schrieb er das kleine Festspiel Liebesfrühling, das am Polterabend uraufgeführt wurde. Bei der Hochzeit lernte er auch die Schwester der Braut, Marie Thienemann, kennen. Er verlobte sich heimlich mit ihr, Marie unterstützte ihn fortan finanziell, und das ermöglichte ihm, zum Wintersemester 1882/83 ein Studium der Philosophie und der Literaturgeschichte an der Universität Jena zu beginnen, das er aber auch bald abbrach.Am 5. Mai 1885 heiratete er Marie Thienemann vom Hohenhaus in Radebeul Am 6. Juni 1946 starb er nach einer Bronchitiserkrankung in Agnetendorf (Schlesien).

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                      http://images.google.at/images?hl=de&q=gerhart%20hauptmann&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi

 

Heute möchte ich euch einmal einen Text vorstellen, der eigentlich nichts mit der Deutschstunde zu tun hat.Vielleicht habt ihr schon einmal etwas vom Projekt Baumpatenschaft gehört? Leider sind unsere beiden vierten Klassen schon zu alt dafür, aber innerhalb dieses Projektes wurde einmal ein Wettbewerb ausgerufen , bei dem ich, dank diesem Aufsatz, den 1. Platz gemacht habe!

                 Was für ein Leben!

Hallo, mein Name ist Berner Rose, aber meine Freunde nennen mich Rosi. Ich habe einen kugelrunden Bauch und bin am ganzen Körper karminrot. Wenn man mich auf den Kopf stellt habe ich einen Fuß und ein paar raue Haare. Ich habe auch ein paar schwarze Augen.

Soweit zu meinem Aussehen, aber nun will ich euch von meinem Leben erzählen. Eine meiner Freundinnen, die Biene Bee, erzählte mir oft wie es mit mir angefangen hat, denn soweit kann ich, beim besten Willen, nicht mehr zurückdenken. Sie sagt dann immer:,,Sie waren eine der schönsten Blüten an diesem Baum( kurze Erklärung meinerseits: Der Baum ist mein zu Hause) . Ich flog zuerst zu ein paar anderen Blüten, doch dann sah ich sie und ich musste einfach zu ihnen hinfliegen. Der Nektar aus ihrer Blüte war der Beste den ich in meinem ganzen Leben gespeist habe ( das soll schon was  heißen denn Bee ist sehr wählerisch )! Ich flog dann nach Hause, in meinen Bienenstock.

Nach diesem Tag kam ich lange Zeit nicht mehr zu ihrem Baum. Eines Tages kam ich dann aber doch wieder vorbei und was sahen meine alten Augen da? An ihrem Baum hingen lauter grüne Blätter und, etwas noch viel seltsameres, kleine, harte, grüne Kügelchen. Ich war sehr erschrocken über das Aussehen ihres Baumes, aber dann lernte ich ja sie kennen. Von dieser Stelle wissen sie sicher selbst besser wie es weiter ging!“   

…….und deswegen übernehme ich hier wieder die Stelle als Erzähler! Ab da war mein Leben meistens sehr interessant und geprägt von Regen, Sonnenschein, usw. einmal gab es sogar Hagel und da ich im Garten eines Internates stehe, war der Betrieb unter mir recht lustig anzusehen, denn die Schüler hatten ihre helle Freude an dem starken Unwetter. Die Lehrer versuchten sie in das Schulhaus hineinzuscheuchen, es gelang ihnen aber nicht. Zuerst war es ja wirklich lustig, aber auf eimal trafen mich dann auch Hagelkörner und das war gar nicht nett.

Von diesen Körnern kamen auch die schwarzen Augen die ich habe, es war wirklich ziemlich schmerzhaft.

Aber wisst ihr welche Zeit mir von den ganzen Tagen voller Aufregung und zeitweise auch Schmerzen die Schönste war? Da könntet ihr jetzt lange raten denn das würde euch nie einfallen, also sage ich es euch lieber.

Es war die Zeit zwischen Mitternacht und ein Uhr des Morgens. Nun wollt ihr sicher wissen warum! Ich werde es euch erzählen. Ihr kennt sicher alle das Buch vom kleinen Gespenst. Aber wisst ihr auch wem man vergessen hat zu erwähnen? MICH! Denn jede Nacht um diese Zeit kamen das kleine Gespenst und sein Freund der Uhu und setzten sich auf dem Ast an dem ich hänge nieder. Sie wussten immer beide sehr viel zu erzählen. Das kleine Gespenst von den früheren Zeiten als es noch mit Generalen gekämpft (und meistens gesiegt) hat und der Uhu erzählte von seinen Ausflügen. Die beiden hörten aber auch meinen Erzählungen immer gespannt zu, obwohl ich das meiste auch nur von Bee wusste. So wurden wir bald gute Freunde und meine Apfelkollegen waren sehr neidisch, da ich schon so viele Freunde hatte.

Ihr denkt jetzt sicher das ich mich vor nichts fürchte, wenn ich schon mit einem Gespenst befreundet bin. Da habt ihr aber falsch gedacht. Ein Erlebnis gab es in meinem Leben und das hat mich wirklich sehr gegruselt.

Ich erzähle es euch. Es war in einer nebeligen Nacht (die Tatsache das es im Sommer nebelige Nächte gibt ist doch allein schon gruselig genug ). Auf einmal, es war kurz vor elf  Uhr abends, da hörte ich laute Geräusche und kurz darauf sah ich wie mehrere Polizeistreifen in den Garten der Schule fuhren. Ich war sehr aufgeregt, das könnt ihr euch vorstellen. denn so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Die Polizisten aber stiegen aus ihren Autos und umzingelten die Schule und einer der Polizisten rief ganz ernst:,, Herr Einbrecher sie sind umzingelt, kommen sie bitte mit erhobenen Händen heraus und wagen sie es ja nicht Widerstand zu leisten!“ Ich musste trotz meiner großen Angst kichern, aber das verging mir bald wieder, denn aud einmal das ich einen Schatten unter mir vorbeirennen und ich war mir sicher, dass musste der Einbrecher sein.

Ich schrie aus Leibeskräften und ich glaube die Polizisten haben mich wirklich gehört, denn sie kamen angerannt und nach kurzer Zeit hatten sie den vermeindlichen Räuber gefasst, aber was war das? Als sie alle Scheinwerfer auf ihn gerichtet hatten sah ich plötzlich…

…..das der Mann seinen Kopf unter dem Arm trug. Das sah schrecklich aus und ich hatte so große Angst das ich zitterte wie Espenlaub.Meine Freunde versuchten mich zu beruhigen, sie schafften es aber nicht denn einer der gar zu neidisch auf mich war rief die ganze Zeit:,, Was könnte nicht alles passieren wenn den Polizisten der komische Mann auskäme?“

Als ich mich etwas beruhigt hatte, schaute ich noch eimal zu den Menschen hinunter und da sah ich und staunte, denn der seltsame Mann hatte doch einen Kopf. Wo der auf einmal herkam ist mir bis heute unklar.

In meinem Leben gab es aber auch sehr schöne Erlebnisse.

z. B.: Als die Schulkatze ihre Kätzchen unter meinem Baum versteckte und ich den ganzen Tag lang den kleinen Tierlein beim Spielen zuschauen konnte, wie sie tollpatschig auf ihrer Mutter herum kletterten und wie sie ihre ersten Schmetterlinge fingen. Das war ziemlich lustig.

Jetzt ist es Herbst und ich fühle das mein Lebesabend gekommen ist. Ein paar meiner Freunde sind schon mit vor Schmerz heißerer Stimme zu Boden gefallen und ich glaube das mir das auch nich ausbleibt. Aber jetzt gehe ich erst noch mal schlafen!

,,Juchuh!“

Oh, was war das, es ist doch jetzt Nacht oder? Warum ist es dann so laut?Was sehe ich denn da, da ist ja eine Schülerin im Baum. Was soll denn das? Und was hat die in der Hand? Doch nicht einen Korb! Was tut sie denn jetzt? Sie greift nach mir. Oh Schreck, oh Graus, jetzt ist´s mit mir gleich aus.

Sie reist mich mit einer großen Gewalt vom Baum! AAAAAAUUUUUUAAAA!!!

                                        Gute Nacht!?!?!?!?!

 

 

 

 

 

 

 

Vollbild anzeigen 

http://images.google.at/imgres?imgurl=http://www.dicke-deutsche.de/wp-content/apfel.jpg&imgrefurl=http://www.dicke-deutsche.de/2007/09/der-apfel-die-bessere-suessigkeit/&usg=__0nSB4oSk-QBwU1CgWs_JX9rG8Ek=&h=896&w=1229&sz=145&hl=de&start=8&um=1&tbnid=iVQlqoLVAu0txM:&tbnh=109&tbnw=150&prev=/images%3Fq%3DApfel%26hl%3Dde%26sa%3DN%26um%3D1

Etwas wollte ich noch dazusagen: In dem Buch ,,Goldschatz Apfel“ steht der Anfang dieser Geschichte. Das hier ist das Original!

 

Ich möchte euch noch eine kurze Inhltsangabe aus einer Kurzbiografie von Ernesto Guevara de la Serna vorstellen. Das Leben dieses Mannes, den Ihr sicher alle kennt, wenn ihr sein Bild seht, hatten wir bei der letzten Schularbeit als Thema für ein Excerpt.

                                       Che Guevara

Ernesto Guevara de la Serna wird 1928 in Argentinien geboren. Er studiert Humanmedizin und schließt als Dr. med. ab. Er reist schon während des Studiums sehr viel.

Als er nach Mexiko geht, lernt er dort den Exilrevolutionär Fiedel Castro kennen. Der bezeichnet Ernesto mit dem Namen Che, was so viel wie Kumpel heißt.

1956 landet Che mit der Jacht Granma auf Kuba. Bei ihm sind Fidel und noch 80 andere Revolutionäre. Er will das Land vor der Einnahme durch Diktator Batista bewahren.

Den Revolutionären gelingt ein klarer Sieg.

Fidel Castro, der die Regierung übernimmt, ernennt Che zuerst zum Leiter der kubanischen Zentralbank und danach zum Industrieminister.

Guevara ist aber nicht für die Rolle eines Politikers geeignet und geht nach Bolivien. Weil er dort aber wieder als Revolutionär weitermacht,und ihm das Volk keinen Hinterhalt gibt, wird er1968 verraten und am 9. 10. 1968 in einem Schulhaus erschossen.

Seine Leiche findet man aber erst 1997 und setzt sie in Santa Carla auf Kuba bei. Die Grabstätte gilt heute als Wallfahrtsort.

Und hier ist das Foto, das heute immer noch um die Welt geht:

Vollbild anzeigenhttp://images.google.at/imgres?imgurl=http://open.salon.com/blog/deborah_young/2009/01/21/files/che-guevara1232976553.jpg&imgrefurl=http://open.salon.com/blog/deborah_young/2009/01/21/ches_dead_get_over_it&usg=__r4QOBXXjrGOXskToibJ_VgLy9U4=&h=373&w=300&sz=10&hl=de&start=3&um=1&tbnid=UUK8AMjcOLgcJM:&tbnh=122&tbnw=98&prev=/images%3Fq%3DChe%2Bguevara%26hl%3Dde%26sa%3DN%26um%3D1

 

Das Ende unserer Schulzeit naht und wir müssen uns schön langsam verabschieden. In ein paar Wochen ist die Schule aus und es wird wieder neue 4. Klassen geben.

Wir, die Deutschgruppe von Herrn Scheiterbauer wollen euch jetzt noch einen kurzen Überblick über unser Deutschdasein in der Hauptschule vorstellen:

ein sehr großer Teil Wort- und Satzgrammatik,

wir haben Balladen und Gedichte gelernt und ein Portfolio daraus gemacht,

Nacherzählungen,

Inhaltsangaben,

Exzerpte,

Innere Monologe,

Dialoge,

Hausübungen,

Schularbeiten,

Schülerzeitung,

unseren Blog hier, 

Film ,,Dead Man walking´´,

Aufsätze,…

…..Zu Themen wie Essen,

Kätzchen,

Babies,

Planet Erde,

 Globale Probleme,

Selbst ausgesuchte Themen.

Wir bedanken uns bei allen die unseren Blog gelesen haben und wir würden uns immer noch über Kommentare freuen. Bedanken möchten wir und auch bei unserem Herrn Lehrer, der das alles erst möglich gemacht hat.

Danke!

 

 

 

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7 Responses to “Annemarie T.”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 8:12 am

    echt cool

  2. 2 deutschprofis
    Juni 12, 2008 um 10:59 am

    wo bleibt denn da Aufsatz???

  3. 3 deutschprofis
    Juni 12, 2008 um 6:00 pm

    wann hast du den geschreiben???

  4. 4 deutschprofis
    Juni 16, 2008 um 6:39 am

    eeJ* wooss geeHd uuP*…..HdL..iiNeeSs*…+gg+

  5. 5 deutschprofis
    Juni 18, 2008 um 6:48 am

    Hy… echt coooOOOoooole Seit`n!!!
    hdL

  6. 6 deutschprofis
    Juni 19, 2008 um 5:55 pm

    coole bilder und Texte!!!!
    hdl monii =)

  7. 7 deutschprofis
    Januar 26, 2009 um 7:35 am

    HeLLo..
    echD geiLe SeitN muaSs ii soGn…

    *ld


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