Hallo!

Jetzt möchte ich mich kurz vorstellen.

Ich heiße Christine, bin 14 Jahre alt und gehe in die 4. Klasse der Hauptschule Bramberg. In Deutsch bin ich in der ersten Leistungsgruppe. Unser Lehrer, Herr Scheiterbauer, hatte die Idee, einen Weblog zu gestalten. Das gefiel uns gut. Wir werden diesen Blog mit Texten, die wir in Deutsch geschrieben haben, gestalten. Hier werden z.B. Innere Monologe, Erörterungen und vieles mehr veröffentlicht.

Viel Spaß auf dieser Seite wünscht Christine

 

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Mein erster Text auf dieser Seite ist zum Thema Innerer Monolog. Er beinhaltet die Gedanken eines Menschen oder anderen Lebewesen. In diesem geht es um die Gedanken eines Babys.

Innerer Monolog eines Babys

Oh nein! Nicht schon wieder! Immer dieser Park. Will auch mal etwas anderes sehen. Ist doch langweilig. Und da! Schon wieder diese Frau. Muss die mich immer so blöd ansehen. Das ist doch nicht zum Aushalten. Wenn die nicht bald geht, fange ich an zu schreien. Zum Glück! Endlich ist sie weg. Jetzt gehen meine Eltern mit mir spazieren. Hoffentlich habe ich da Ruhe. Will schlafen. Da ist Oma. Schon starrt sie mich an. Und wie sie mit mir redet. Als wäre ich völlig dumm. Kann die nicht endlich aufhören! Jetzt habe ich genug. Muss schreien! Noch lauter! Wieso geht die nicht? Können meine Eltern nichts machen! Ist es denen egal, wie ich behandelt werde? Und es ist auch noch so heiß! Können wir nicht ins Schwimmbad gehen? Wäre eine nette Abkühlung. Wir gehen weiter. Vielleicht schwimmen? Tatsächlich! Da ist es. Aber wieso muss Oma mitkommen? Kann die nicht gehen. Da! Ein Kind springt vom 10 m Turm. Das will ich auch machen, wenn ich größer bin. Was ist da? Oma springt  auch herunter. Das ist lustig. Endlich kann ich auch ins Wasser! 

Ich hoffe der Text hat euch gefallen,

Christine

http://www.horusmedia.de/1997-baby/baby.jpg

Hier ist ein weiterer Innerer Monolog, den wir bei der letzten Schularbeit schreiben mussten.

Innerer Monolog einer Katze, die auf einem Baum sitzt

Kann man denn nie seine Ruhe haben! Nur weil ich auf dem Baum sitze, heißt das doch nicht, dass ich nicht mehr herunterkomme. Habe doch keine Angst. Und wie mir mein Frauerl zuredet. Höre nur, dass ich runterkommen soll. Die soll mich nicht so stressen. Will nicht! Hier zu sitzen, ist wirklich nett. Vielleicht fliegt ja ein Vogel auf den Baum. Den könnte ich dann fangen. Oder soll ich doch runtergehen? Sie scheint Angst um mich zu haben. Nein! Ich bleibe hier. Jetzt gehr sie. So eine Frechheit! Bin ich ihr etwa doch egal? Oh nein! Da kommt sie wieder. Sie hat etwas dabei. Aber was? Nur Trockenfutter. Das mag ich nicht so gern. Da ist ein Vogel schon etwas anderes. Nicht immer das Gleiche. Obwohl. Wenn ich runterkomme, brauche ich mich nicht einmal anstrengen. Nein! Da ist ja schon einer. Den schnappe ich mir. Bin erst ein paar Schritte gegangen und sie ruft schon wieder ganz besorgt nach mir. Kann ihr nicht noch mehr Angst machen! Jetzt gehe ich hinunter.

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Jetzt möchte ich euch meinen nächsten Text zum Thema ERÖRTERUNG präsentieren.

Eine der wichtigsten Formen der Textgestaltung ist die Erörterung. Bei dieser Textgattung sollte man einen Standpunkt zu einer Fragestellung gefunden und mit Argumenten untermauert werden. Man sollte also seine Meinung begründen können.

Der Müll

Meine Meinung

Ich finde es sehr gut, dass bei uns die Müllentsorgung so gut funktioniert. Früher war es nicht so. Da musste man den Müll selbst zu der Deponie bringen. Manche Menschen mussten sehr weit gehen. Da machten es sich einige leichter. Sie nahmen ihren Müll, gingen zur nächsten Brücke und warfen alles in die Salzach hinein.

Heute muss man den Müll trennen. Er wird in Restmüll, Biomüll, Plastik, Papier, Metall, Glas und Sondermüll geteilt. Manche Abfälle werden von einem Müllauto abgeholt, andere muss man selbst wegbringen. Der Sondermüll kann nur an bestimmten Tagen entsorgt werden. Für die Entsorgung muss man zwar zahlen, aber dafür bleibt die Umwelt sauber. Heute ist die Salzach sauber und das Wasser hat Trinkwasserqualität.

In Kairo, die Hauptstadt von Ägypten, ist es viel anders als bei uns. Viele Menschen sind so arm, Dass sie auf der Mülldeponie am Stadtrand leben müssen. Diese Menschen müssen Wasser trinken, das verschmutzt ist. Sie haben so gute Abwehrkräfte, dass sie es trinken können.

http://fotostory.at/user/simi/muell_lawine08.jpg

Hier noch ein weiterer Text zum Thema ERÖRTERUNG.

Todesstrafe

Ich möchte mich nun mit dem Thema Todesstrafe beschäftigen. Diese Strafe gibt es auch heute noch in einigen Ländern. Es gibt verschiedene Hinrichtungsmethoden, wie z.B. Erschießen, Gaskammer und die tödliche Injektion.

Ich finde, die Todesstrafe sollte nur noch selten verwendet werden. 1847 schaffte Michigan als erster Bundesstaat der USA die Todesstrafe bis heute ab. Sie galt nur noch bei Hochverrat. Der Grund, dass es dort keine Todesstrafe mehr gibt, ist die Hinrichtung eines Unschuldigen. In fast allen Staaten, wo es diese Strafe gibt, wird die tödliche Injektion verwendet. Die Todesstrafe sollte nur sehr selten verwendet werden, weil wenn die Polizei einen Unschuldigen verhaftet und der getötet wird, musste er mit seinem Leben für etwas bezahlen, das er gar nicht getan hat. Die Menschen, die sagen, dass es diese Strafe weiterhin geben soll, kann ich aber auch verstehen. Wenn jemand wieder eine Straftat begehr, finde ich, dass er die Todesstrafe verdienen würde.

Ich wünsche mir, dass die Polizei sehr genau ermittelt, bevor ein Mensch unschuldig hingerichtet wird.

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  Nun möchte ich eine zweite ERÖRTERUNG vorstellen, aber dieses Mal in Form eines Dialogs.

Tochter: Mama, darf ich heute zu der Geburtstagsparty von Julia gehen? 

Mutter: Nein, du hast morgen Englisch-Schularbeit. Du bleibst hier und lernst! 

Tochter: Ich habe schon so viel gelernt und beim letzten Test war ich auch gut. 

Mutter: Aber bei der letzten Schularbeit hattest du eine schlechte Note. 

Tochter: Wenn ich jetzt und am Abend lerne, darf ich dann? 

Mutter: Na gut, aber wenn du eine schlechte Note hast, gehst du einen Tag vor der Schularbeit nie wieder weg. 

Tochter: Okay.                                                                                                          

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Als nächstes möchte ich eine ERLEBNISERZÄHLUNG von einer Ballade veröffentlichen.

Nis Randers

In einer sehr stürmischen Nacht in Friesland blitzte und donnerte es. Ein schrecklicher Sturm tobte. Auf einer Sandbank wog die Flut ein Wrack. Da sah Nis Randers einen Mann am Mast hängen. Er sagte, er müsse ihn holen. Seine Mutter wollte es ihm verbieten, weil ihr Mann und ihr Sohn schon untergegangen waren und der zweite Sohn Uwe seit drei Jahren verschollen war.

Nis ging an Bord des Schiffes. Mit ihm gingen noch sechs weitere Männer. Der Sturm kam von allen Seiten. Es war eine schreckliche Fahrt. Das Boot wurde auf und nieder geschleudert. Die Mutter hatte große um ihren Sohn. Würde er die Fahrt überleben? Der Mann auf dem Wrack war sehr erleichtert, als er Nis Randers und die anderen Männer sah.

Als das Boot zurück am Land war, konnte die Mutter nicht glauben was sie sah. Nis Randers hatte seinen Bruder Uwe, der seit drei Jahren verschollen war, gerettet.

http://www.planetstone.de/sail/Nis_Randers/nils-1-2.jpg

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Zurzeit lernen wir über das Thema LITERATUR.

 

Was ist Literatur?

Der Begriff Literatur kommt aus dem lateinischen und bedeutet Sprachkunst bzw. Schrift. Damit wird im Wesentlichen alles umfasst, was auf Basis eines Sprachsystems aufgeschrieben, gedruckt oder anderweitig dokumentiert wurde.

 

Literaturgattungen

Unter Literaturgattungen versteht man das Genre und die Textform, die klassischen drei Großformen sind Epik, Lyrik und Dramatik.

 

Epik

Die Epik umfasst die erzählende und beschreibende Literatur. Bekannte epische Formen findet man in Romanen, Sagas, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romanzen, Novellen, Märchen und Legenden.

 

Lyrik

Lyrische Werke werden oftmals auch als Poesie bezeichnet, wobei mit dem Begriff weniger die psychologische Wirkung als die klangliche Beziehung zwischen Worten, Strophen und Versen gemeint ist. Lyrische Texte (Gedichte) wurden bis ins Mittelalter gesungen, ihre volle Aussagekraft erhalten sie auch erst im lauten Vortrag. Durch ihre kurz,  prägnante Ausdrucksform und ihren Bezug zu einem „lyrischen ich“ unterscheidet sie sich von den anderen Literaturgattungen.

 

Dramatik

Das Drama (griech. Handlung) ist primär zur Aufführung im Theater geschrieben worden. Ein Kennzeichen dieser Literaturgattung ist die Unterteilung der Handlung in Szenen, die in Dialogen dargestellt werden. Unter dem Begriff Drama sind folgende Gattungen zusammengefasst: Tragödie, Komödie und Tragikkomödie.

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Die ideale Klassengemeinschaft

Eine ideale Klassengemeinschaft ist sehr selten und nur schwer zu erreichen. In einer solchen sollten sich alle mit ihren Stärken und Schwächen akzeptieren. Bei uns ist das leider nicht so. Manche hänseln die anderen. Es sollten sich alle gegenseitig helfen. Keiner sollte ausgeschlossen werden. In der Klasse sollte es unter der Stunde auch nicht so laut sein. Dann müssten sich die Lehrer nicht ärgern und der Lehrstoff könnte ohne Probleme durchgenommen werden. Natürlich sollte auch nicht herumgespuckt oder die Klasse anders verunstaltet werden, denn auch das bring nur Ärger. Die Lehrer und natürlich auch die Schüler, die die Klasse aufräumen müssen, obwohl sie gar nichts herumgeschmissen haben, sind dann genervt. Wenn sich wirklich alle akzeptieren würden, sich alle gegenseitig helfen würden und niemand mehr gehänselt werden würde wäre es viel angenehmer in der Schule, doch ob das bei uns einmal möglich sein wird ist eine andere Frage.

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Kurzgeschichte

Die Textgattung der Kurzgeschichte entstand als „short stories“ Anfang des 20. Jahrhunderts im Bereich der angloamerikanischen Literatur und setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Deutschland durch. Angloamerikanische Vertreter der Kurzgeschichte sind z.B. Edgar Allan Poe, Sherwood Anderson und viele mehr. Nach 1945 wurde die Kurzgeschichte als eigenständige, literarische hochstehende Form der Kurzprosa anerkannt, verlor einen Teil ihrer Bedeutung aber Mitte der 60er Jahre.

 

Merkmale

Es gibt keine einheitlichen Merkmale von Kurzgeschichten. Trotzdem lassen sich einige finden, welche aber nicht immer auftreten müssen:

  • Geringer Umfang
  • Keine Einleitung (bzw. sehr kurze Einleitung)
  • Konfliktreiche Situationen
  • Einsträngige Handlung
  • Der Höhepunkt/Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte
  • Themen sind Probleme der Zeit
  • Die Figuren sind Menschen, die nicht herausragen (Alltagsmenschen)

Aufbau einer Kurzgeschichte

  1. Auftakt
  2. Aufbau des Problems bzw. der Spannung
  3. ein behemmter ausführlich erklärter Moment
  4. Lösung

Lösung muss in dem Moment nicht Lösung des Problems bedeuten. Ein Scheitern der Hauptfigur wird in diesem Zusammenhang auch als „Lösung“ angesehen.

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  Heinrich Theodor Böll

Heinrich Theodor Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln geboren. Er war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Böll gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Kreuzau – Langenbroich.

 

Bekannte Kurzgeschichten von Heinrich Böll:

 

  • Die Waage der Baleks
  • Der Mann mit den Messern

 

Bekannte Romane:

  • Die verlorene Ehre der Katharina Blum
  • Ansichten eines Clowns

 

 

 

 

http://bz.koeln.de/wp-content/2007/10/heinrich-boell.jpg

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 Als nächstes eine Rechtschreibübung zu st, sst, ßt.

 

fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, de Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weißt wirklich nichts, er weist die Schuld von sich

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Jetzt möchte ich euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen!!!

http://ideentower.blogs.com/photos/uncategorized/ideentower_weihnachten_neujahr2.jpg

 

 

 

 

 

 

 

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Dead Man walking

 

Matthew Poncelet sitzt seit sechs Jahren in der Todeszelle und wartet auf seine Hinrichtung. Er soll mit einem Komplizen ein Paar umgebracht haben. Der Mann wendet sich an die Nonne Helen Prejean. Dieser schreibt er Briefe und sie besucht ihn später auch öfters. Als sie das zum ersten Mal tut, findet sie einen arroganten Mann vor, der seine Unschuld beteuert. Die Beziehung der beiden wird immer intensiver. Helen Prejean versucht Matthew Poncelet vor der Todesstrafe zu retten. Sie lernt die Angehörigen von dem angeblichen Mörder, später auch die der Ermordeten kennen. Doch die Eltern der Verstorbenen verlangen nach Gerechtigkeit. Sie wollen, dass Matthew stirbt. Mit der Zeit erzählt Poncelet immer mehr von der Nacht, in der das Paar starb. Er und sein Komplize haben die beiden in einem Auto entdeckt. Die junge Frau hat er zuerst vergewaltigt und danach die zwei ermordet. Kurz nachdem er Hellen alles erzählt hatte, war schon die Hinrichtung. Vor seinem Tod durch die Giftspritze bat er noch die Angehörigen um Vergebung.

 

 

 

 

 

 

Filmdaten

Deutscher Titel:

Dead Man Walking – Sein letzter Gang

Originaltitel:

Dead Man Walking

Produktionsland:

USA

Erscheinungsjahr:

1995

Länge:

122 Minuten

Originalsprache:

Englisch

Altersfreigabe:

FSK 12

Stab

Regie:

Tim Robbins

Drehbuch:

Helen Prejean (Buch Dead Man Walking) und Tim Robbins (Filmadaption)

Produktion:

Havoc, PolyGram Filmed Entertainment, Working Title Films

Musik:

David Robbins, Bruce Springsteen, Eddie Vedder, Suzanne Vega, Tom Waits, Nusrat Fateh Ali Khan, Johnny Cash, Lyle Lovett, Patti Smith

Kamera:

Roger Deakins

Schnitt:

Lisa Zeno Churgin und Ray Hubley

Besetzung

  • Sean Penn: Matthew Poncelet
  • Susan Sarandon: Schwester Helen Prejean
  • Robert Prosky: Hilton Barber
  • Raymond J. Barry: Earl Delacroix
  • R. Lee Ermey: Clyde Percy
  • Celia Weston: Mary Beth Percy
  • Lois Smith: Helen’s Mutter
  • Scott Wilson: Kaplan Farlely
  • Clancy Brown: State trooper
  • Peter Sarsgaard: Walter Delacroix
  • Jack Black: Craig Poncelet
  • Jon Abrahams: Sonny Poncelet
  • Eva Amurri: Helen, 9 Jahre alt
  • Helen Prejean: Frau bei der Nachtwache

(Quelle: wikipedia)

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Gerhart Hauptmann

 

Gerhart Hauptmann wird am 15. November 1862 in Ober-Salzbrunn (Schlesien) geboren. Nach einer abgebrochenen Landwirtschaftslehre studierte er 1883 Kunst in Rom. 1884 brach er dieses Vorhaben ab und zog nach Berlin. Das Jahr darauf heiratete er die Tochter einer Großkaufmannsfamilie. Er begann zu schreiben und wurde 1889 mit seinem ersten Sozialdrama „Vor Sonnenaufgang“ bekannt. 1901 zog sich Gerhart Hauptmann und seine zweite Frau Margarete Marschalk nach Agnetendorf im nördlichen Riesengebirge zurück. Mit dem Nobelpreis für Literatur wurde er 1912 ausgezeichnet. Gerhart Hauptmann starb am 6. Juni 1946.

 Werke von Gerhard Hauptmann:

  • Bahnwärter Thiel
  • Vor Sonnenaufgang
  • Der Biberpelz
  • Fuhrmann Henschel

http://imagecache2.allposters.com/images/pic/BRGPOD/144749~The-Poet-Gerhart-Hauptmann-1912-Posters.jpg

 

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Bei der letzten Schularbeit mussten wir ein Exzerpt über Ernesto Guevara de la Serna schreiben.

Hier ein Ausschnitt davon:

Ernesto Guevara de la Serna

 

Ernesto Guevara de la Serna wurde am 14. Juni 1928 in Rosario(Argentinien) geboren. 1947 beginnt er das Medizinstudium in Buenos Aires, das er 1953 beendet. Danach geht er nach Südamerika um in einer Lepra-Station zu arbeiten. Im Jahre 1954 trifft er in Mexiko auf Fidel Castro. Er schließt sich ihm und seinen Anhängern an und erhält den Beinamen Che, der soviel wie Kumpel bedeutet. Mit dem Schiff Granma reist er nach Kuba um die Menschen aus der Diktatur unter Batista zu befreien. Als Dank dafür erhält Che die Kubanische Staatsbürgerschaft und wird als Leiter der Nationalbank ernannt. In den Jahren 1964 und 1965 reist Guevara durch afrikanische und asiatische Staaten. Am 9. Oktober 1967 wird Ernesto Guevara de la Serna in einem Schulgebäude festgehalten und kurze Zeit später erschossen. Der Leiche werden die Hände abgetrennt, die seiner Familie als Beweis für seinen Tod geschickt werden. Der Rest des Körpers wird an einem unbekannten Ort vergraben. Erst 30 Jahre danach wird sie wieder entdeckt.

http://beirut.indymedia.org/images/2006/10/5719.jpg

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8 Responses to “Christine V.”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 8:03 am

    Hi christine
    netter Text

  2. 2 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 8:09 am

    hii chRiisTiinee

  3. 3 deutschprofis
    Juni 12, 2008 um 4:24 pm

    echt lustig!!!=) lg moni

  4. 4 deutschprofis
    Juni 19, 2008 um 7:07 am

    du warst schon sehr fleißig!(hdl Ann13)

  5. 5 deutschprofis
    Juli 1, 2008 um 4:26 pm

    hi!!
    mein bilder= weg!!

  6. 6 deutschprofis
    Juli 1, 2008 um 4:26 pm

    moni

  7. 7 deutschprofis
    September 9, 2008 um 12:06 pm

    hi meine bilder sind da!!!!!

  8. 8 deutschprofis
    September 14, 2008 um 1:48 pm

    supii!!


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