Hallo mein Name ist Noel Christoph und ich bin 14 Jahre alt.

Meine Hobbys sind: Fußball-, Tennis-, Eishockey spielen, Schi fahren  und Schwimmen gehen.

Meine Lieblingsspeisen sind: Pizza, Schnitzel, Pommes, Germknödel, Rohrnudeln und Spaghetti.

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 Innerer Monolog eines Babys

So,also sind wir schon wieder ind diesem langweiligen Park. Ich will in einen Zoo! Wohin gehen wir jetzt? Oh nein! Bitte nicht. Unsere Nachbarn. Nein! Geht nicht in unsere Richtung. Beim großen Schnuller, helft mir. Was soll das denn? Die reden sicher wieder über mich. Genau! Jetzt weiß ich, was ich tue. Ich mach einfach die Augen zu und tue so, als ob ich schlafe. Doch dann sehe ich nicht, was sie machen. Schönes Wetter haben wir heute. Ich will endlich nach Hause. Was wohl gerade meine große Schwester macht? So. Jetzt reichts! Ich mach mich jetzt bemerkbar! Aber. Wenn ich mich bemerkbar mache, dann glauben sie wieder,dass es lustig ist, mich zu fragen, wie groß ich bin. Nur einen kurzen Blick. Dieser Hund ist ja schön. Ich möchte auch einen Hund Wie spät ist es? Wenn man Papa mal braucht, ist er nicht da! Er würde sicher schnell nach Hause gehen wollen. ich habe so einen Hunger! So. Jetzt mach ich mich einmal bemerkbar. Aber. Was ist das? So ein großer Lolly. Den will ich haben. Ein bisschen strecken, den Mund aufmachen und noch gähnen. Jawohl! Sie haben es gesehen. Was wohl jetzt noch passiert? Wenn ich nicht bald was zu essen bekomme, verhungere ich noch. Was tut sie mit dem Lolly? Abwarten und Tee trinken. Ju Hu. Ich bekomme ihn. Jawohl. Was soll das denn jetzt? Meine Mutter nimmt den Lolly und packt ihn weg. Nein! So nicht. Jetzt fange ich zum Weinen an, dann bekomme ich ihn sicher. Es klappt immer und immer wieder. Der ist vielleicht lecker. Und jetzt kommt das große Finale. Wir gehen jetzt nach Hause. Aber morgen gehen wir in den Zoo. Dafür werde ich schon sorgen.

http://images.google.at/images?gbv=2&hl=de&q=babys

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Erörterung:

Das finde ich ungerecht

Ich finde wirklich ungerecht, dass ich nicht lange Play Station 2 spielen darf, aber meine Schwester darf sehr lange PC Spiele spielen. Nach einer Stunde kommen meine Eltern zu mir, dass ich jetzt aufhören soll aber meine Schwester kann einfach weiterspielen. Dann muss ich lernen und meine Schwester kann anfangen, wann sie will. Wenn ich meine Eltern darauf anrede, dann heißt es immer:,, Du bist eine Klasse höher als sie und hast mehr zum Lernen“. Das finde ich ungerecht. Was kann ich dafür, dass ich ältrer bin und sie jünger. Sie darf länger fernsehen als ich. Aber das ungerechteste ist, wenn ich an den Computer will, lässt sie mich nicht und wenn ich es meinen Eltern erzähle heißt es:,, Sie sit zuerst am Computer gewesen“. Das beste ist aber, wenn ich zuerst beim Play Station 2 bin, dann geht meine Schwester zu meinen Eltern, aber dann heißt es:,, Er war zuerst hier“.

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Hier zeige ich euch einen Inneren Monolog den ich bei meiner letzten Schularbeit geschrieben habe:

Innerer Monolog einer Katze auf dem Baum

Was will sie denn jetzt schon wieder? Na klar! Sie glaubt, dass ich nicht mehr von dem Baum herunter komme. Jetzt will sie mir also helfen. Das kann ja was werden. Du, mit deinem Rücken! Niemals! Das wäre dann so, als ob ich mich mit dem Nachbarshund vertragen würde. Und das wird niemals geschehen! Ach ja! Wo ist den der Überhaupt. Dieser faule, stinkende Hund? Oh! Da ist er ja. So ist das also! Er will den Hund von der Frau Meier beeindrucken. Das kann ja was werden. Und was macht das Frauchen so? Das ist vielleicht lustig! Sie glaubt, wenn sie so tut, als ob sie mir etwas zu fressen gibt, komm ich herunter. Niemals! Du alte Schachtel. Dieser Trick klappt bei mir nicht. So ein schönes Wetter. Die Vögel zwitschern, mein Magen knurrt wie verrückt. Was! Mein Magen knurrt! Was rede ich da eigentlich? Jetzt darf ich nicht nachgeben! Wo ich doch schon so weit gekommen bin. Was sehe ich den da schönes! Die Nachbarskatzte. Die ist vielleicht hübsch. Wie sie den Schwanz hin und her bewegt. ,, Brrrrr“. Und jetzt einmal schauen, was das Frauchen nun wieder macht! Was hören mein Ohren! Sie gibt mir heute Fisch zum Abendessen. Ok! Schon überredet. Aber wenn ich keinen Fisch bekomme, dann klettere ich noch einmal auf den Baum. Dass das klar ist!

 http://images.google.at/images?hl=de&q=katze+auf+einem+baum&gbv=2

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Jetzt eine Erlebniserzählung die ich bei meiner zweiten Schularbeit geschrieben habe:

Nis Randers

Vor langer Zeit an einem stürmischen Tag, hörte Nis Randers einen Schrei durch die Brandung. Ein Schiff war beim Untergehen. Dann schrie Nis:,, Da hängt noch ein Mann im Mast, wir müssen ihn holen!“ Aber seine Mutter hatte ihn schon am Arm gepackt und sagte:,, Du wirst nicht mitkommen du bleibst hier. Dein Vater, und Momme dein Bruder gingen schon unter und Uwe der ist seit drei Jahren verscholen!“Er wollte ins Boot steigen und sagte zu ihr:,, Aber was ist mit seiner Mutter?“ Er stieg nun ins Boot und mit ihm noch sechs andere Männer. Die Wellen peitschten das Boot von allen Seiten hin und her. Es kamen immer höhere und höhere Wellen. Doch das Boot hielt stand. Man versuchte irgendein Zeichen von ihnen zu sehen, aber vergebens. Aber plötzlich hörte man einige Rufe. Es war Nis und er rief:,, Sagt meiner Mutter, es ist Uwe.“

 

http://images.google.at/images?gbv=2&hl=de&q=Nis+randers

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Erörterung:

Eine gute Klassengemeinschaft

Heute möchte ich euch das Thema,, eine gute Klassengemeinschaft erörtern, weil es ein unerreichbares Ziel ist.                                                   Argumente für eine gute Klassengemeinschaft sind, dass sich Schüler gegenseitig helfen sollen, wenn man Hilfe braucht. Wenn sich Schüler näher kennen lernen würden und sich nicht immer aus dem Weg zu gehen versuchen, dann würde viel schneller eine gute Klassengemeinschaft gebildet. Man sollte, wenn es zum Streit kommt, besser nachgeben, ansonsten könnten andere Schüler von diesem Streit beeinflusst werden und sie fangen auch noch an sich zu streiten. Wenn einige Schüler jemanden ärgern, nur weil er besser in der in der Schule ist als sie, wäre es gut wenn sich Schüler zusammen schließen, denn dann trauen sie sich nicht mehr zu sagen. In der Pause sollte man miteinander reden und nicht über andere lachen.Wenn man irgendetwas gemacht hat, zum Beispiel jemanden aus Versehen umgerempelt hat, sollte man ihm aufhelfen und sich entschuldigen.           Zum Schluss möchte ich noch meine Meinung äußern. Ich finde, dass es ein Blödsinn ist, dass viele Schüler glauben, wenn sie jemanden ärgern oder über ihn lachen, dass es cool oder lässig ist.

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 Was ist Literatur

  

Literatur war bis ins 18. Jahrhundert das Fachwort für Gelehrsamkeit, neueste wissenschaftliche Publikationen, in seltenerer Nebenbedeutung auch für Schriften der griechischen und lateinischen Antike.

Das Wort bezeichnet heute, nachdem Literaturzeitschriften und ihnen folgend Literaturgeschichten im 18. und 19. Jahrhundert erfolgreich neue Diskussionsangebote in diese Richtung machten, im weitesten Sinn die sprachlich fixierte Überlieferung.

Die Literatur im engen Sinn wird in drei Gattungen getrennt Epik, Lyrik und Dramatik.

Epik: Die erzählende Form der Dichtung nennt man Epik. Die meisten solcher

           Texte werden in der Ich- Form erzählt. Solche Erzählungen sind z.B.

            Romane, Novellen oder Märchen und Sagen.

   Lyrik: Solche Texte sind in Versmaß und Reim geschrieben. Sie bestehen

                 aus mehreren Strophen wie Lieder und Gedichten.

    Dramatik: Das griechische Wort ,,Drama“ bedeutet Handlung. Das Drama ist

                       neben der Epik und Lyrik eine der drei grundlegenden

                     literarischen Gattungen aber auch einzelne dramatische Werke

                    werden als Drama bezeichnet. Drama ist Theater mit  

                  Textgrundlage, im Unterschied zum improvisierten Stegreiftheater.

 

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Meine Vorstellung einer guten Klassengemeinschaft

Eine gute Klassengemeinschaft fällt nicht vom Himmel. Dafür muss man schon hart daran arbeiten. Eine gute Klassengemeinschaft hat so viele Vorteile. Man kann zum Beispiel den ganzen Unterichtsstoff problemlos durchbringen. Aber in jeder Klasse gibt es schwarze Schafe die es einfach nicht wahr haben wollen. Sie stören den Unterricht sodass die Lehrer mit dem Lehrstoff nicht mehr weitermachen können, weil sie sich nicht zu benehmen wissen. Die Mitschüler leiden am meisten unter diesen Störungen. Denn dann können sie dem Stoff nicht folgen und sie kennen sich dann bei den Prüfungen nicht aus. Eine gute Klassengemeinschaft stelle ich mir so vor, dass sich die Mitschüler gegenseitig helfen. Wenn zum Beispiel eine Schularbeit oder ein Test daneben geht, sollte man nicht denjenigen auslachen sondern ihn aufbauen und neuen Mut geben. Das die Schüler unter der Stunde aufpassen und den Lehrern zuhören. Schüler die behaupten, dass sie eine gute Klasssengemeinschaft sind sollten sich wirklich im klaren sein und noch einmal darüber nachdenken ob das auch stimmt. Eine gute Klassengemeinschaft findet man selten.  

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Die Kurzgeschichte

Die Kurzgeschichte eine Lehnübersetzung des englischen Begriffs short story ist eine moderne literarische Form der Prosa, deren Hauptmerkmal eben in ihrer Kürze liegt. Dies wird oft durch eine starke Komprimierung des Inhaltes erreicht.

Die „deutsche Kurzgeschichte“ ist vor allem das Produkt des „Kahlschlags“ nach 1945. Dieser Begriff bezeichnete in den Debatten der Zeit den Versuch, einen literarischen Neubeginn zu setzen, eine literarische „Stunde Null“  zu proklamieren. Indem sie auf die Form der Kurzgeschichte zurückgriffen, bezogen sich die Autoren dieser Zeit nicht nur auf amerikanische Vorbilder – als besonders einflussreich gilt Hemingway –, sondern setzten sich mit kurzen Texten in einer einfachen und sachlichen Sprache bewusst von den umfangreichen, pathetischen und ideologisch aufgeladenen Werken der nationalsozialistischen Literatur ab. Der neue Stil entsprach dem Programm der Gruppe 47, deren Autoren wesentliche Beiträge zur Entwicklung der Gattung leisteten.

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 Heinrich Böll

Heinrich Böll geboren am 21. Dezember 1917 Köln gestorben in 16. Juli 1985 in Kreuzau- Langenbroich. Er war ein deutscher Schrifsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahre 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

 

http://images.google.at/images?hl=de&q=Heinrich+B%C3%B6ll&gbv=2

Auszeichnungen und Ehrungen

·         1951 Literaturpreis der „Gruppe 47“ für Die schwarzen Schafe

·         1953 Deutscher Kritikerpreis

·         1958 Eduard von der Heydt- Kulturpreis der Stadt Wuppertal

·         1967 Georg-Bücher Preis für das schriftstellerische Gesamtwerk

·         1972 Nobelpreis für Literatur

·         1974 Carl-von-Ossietzky-Medaille

·         Ehrenbürger der Stadt Köln

·         Professorentitel des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Hausübung am 14.12.2008

fast alles können, der Täter wurde gefasst, síe grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas , ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie ließt eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nich gewusst haben, das Seil reisst, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reisst nicht ab, der Bach fließt langsam, jemanden wüßt beschimpfen, der Arbeiter verliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe genießt, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weist wirklich nichts, er weist die Schüler von sich.

  

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 Ich wünsche allen meinen Freunden und Verwandten

 und natürlich meinen Lesern

 Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009.

 

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 Dead Man Walking  

Wir haben uns noch vor den Weihnachtsferien den Film Dead Man Walking angesehen.

Ich werde euch jetzt kurz den Inhalt des Films wiedergeben.

 

Ich werde euch jetzt kurz den Inhalt des Films wiedergeben.

 

 

Dead Man Walking – Sein letzter Gang ist ein US amerikanischer Spielfilm,der sich mit dem Thema Todesstrafe auseinandersetzt.                           

 

Matthew Poncelet sitzt jetzt schon seit sechs Jahren in der Todeszelle wegen eines Mordes und Vergewaltigung der Frau an einem Liebespaar,das er und sein Freund im Wald getötet haben. Doch sein Freund hatte einfach den besseren Anwalt und wurde freigesprochen. Aber er kam auch nicht ungeschworen davon und sitzt jetzt Lebenslänglich. Als Poncelet erfährt das das Datum seiner Hinrichtung feststehe wendet er sich an die Nonne Helen Prejean und bittet sie um Hilfe. Sie besorgte ihm einen Anwalt, aber es war schon zu spät für ihn. Das Gericht beschloss das Matthew durch Injektion hingerichtet wird.

 

Meine eigene Meinung zur Todesstrafe:

 

Ich persönlich bin gegen die Todesstrafe da es viel besser währe sie ihm ,,Knast“ lebenslänglich sitzen zu lassen. 

 

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 Gerhart Hauptmann

Gerhart Johann Robert Hauptmann geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn in Niederschlesien starb am 6. Juni in Agnetendorf. Er war ein deutscher Dichter und er gilt als der deutsche Vertreter des Naturalismus. 1912 erhielt er den Literaturnobelpreis. Am 5. Mai 1885 heiratete er Marie Thienemann von Hohenhaus in Radebeul.

 Werke:

Lyrik und Versepik

 

  • Das bunte Buch. Gedichte. Beerfelden (Meinhard) 1888. Entstanden 1880-1887. – Teil 1: Lyrische und epische Form. Teil 2: Sagen und Märchen
  • Anna. Ein ländliches Liebesgedicht (Hexameter-Epos in 24 Gesängen). Entstanden 1919-1921
  • Die blaue Blume (Kleines Jamben-Epos)
  •  

     Dramen:

     

     

     

  • Vor Sonnenaufgang. Soziales Drama (5 Akte; Arbeitstitel: Der Säemann).
  • Das Friedensfest. Eine Familienkatastrophe (3 Akte; Arbeitstitel: Der Vater).
  • Die Weber. Schauspiel aus den vierziger Jahren (5 Akte).
  • Der Biberpelz. Eine Diebskomödie (4 Akte).
  •  

     

     

     

     

    http://images.google.at/images?hl=de&q=Gerhart+hauptmann&gbv=2

     

    Auszeichnungen                                                                                                              

    • 1896: Grillparzer-Preis für Hanneles Himmelfahrt

    • 1899: Grillparzer-Preis für Fuhrmann Henschel

    • 1905: Grillparzer-Preis für Der arme Heinrich                                                                                              

    • 1909: Ehrendoktor der Universitäten Oxford und Leipzig                                              

    • 1911: Königlich Bayerischer Maximiliansorden               

    • 1912: Literaturnobelpreis

    • 1921: Ehrendoktor der deutschen Universität Prag

    • 1922:Adlerschild des Deutschen Reiches

    • 1932: Ehrendoktor der Universität Columbia (New York)

    • 1932: Goethepreis der Stadt Frankfurt 

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    Heute möchte ich euch den Revolutionär Ernesto Guevara de la Serna über den wir bei der letzten Schularbeit geschrieben haben vorstellen.

    Che Guevara

    Ernesto  Guevara de la Serna wird 1928 in Argentinien geboren. Er sudiert dann Humanmedizin und ist später als Arzt im Berufsleben tätig. Er reist schon während seinem Studium.  Als er in Mexiko Leprakranken hilft, lernt er den Exilrevolutionär Fidel Castro kennen dem er sich auch dann anschließt.  Er bekommt von Fidel den Beinamen ,,Che“ was ,,Kumpel“ heißt.

    1956 kommen Fidel, Che und noch andere Revolutionäre in Kuba an, um sich gegen die Diktatur von Batista aufzulehnen. Sie gewinnen Kampf sehr leicht.

    Fidel übernimmt die Regierung und ernehnt Che zum Leiter der Zentralbank und später zum Industrieminister. Doch Che will lieber ein Revolutionär sein als ein Industrieminister. Er geht nach Bolivien um dem Volk zu helfen. Doch das Volk hilft ihm nicht und deshalb wird er gefasst und in einer Schule festgehalten. Ein betrunkener Soldat soll ihn erschießen. Che bekommt keine Gerichtsverhadlung. 

    Als beweiß das er tot ist, hat man ihm die Hände abgeschitten und sie den Eltern geschickt.

    Seine Leiche findet man aber erst 1997 und man vergräbt sie dann in Kuba. Die Grabstätte ist heute ein Wallfahrtsort. 

    Ein Bild geht um die Welt.

     http://images.google.at/images?hl=de&q=Che+Guevara&gbv=2

    Dieses Bild wurde bei einem Begräbnis gemacht. Der Mann der es gemacht hat heißt Korda. Als Che Tod ist kommt ein italienische Hauptmann zu Korda und er gibt ihm zwei kopien von dem Bild. Es hängt bald in jeder Studentenbude und wird auf T-Shirts gedruckt.

    Doch Korda bekommt keinen Cent für das Bild.

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    6 Responses to “Christoph N.”


    1. 1 deutschprofis
      Juni 10, 2008 um 8:12 am

      eY…LässiiG..[LooL*]

    2. 2 deutschprofis
      Juni 11, 2008 um 12:29 pm

      a biserle kurz

    3. 3 deutschprofis
      Juni 16, 2008 um 6:38 am

      a biserle sehr kurz

    4. 4 deutschprofis
      Juni 16, 2008 um 5:56 pm

      du host a paar Rechtschreibfehler

    5. 5 Tanya
      Juni 19, 2008 um 6:33 pm

      gfoat ma recht guat


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