Hi
Ich möchte mich einmal vorstellen!
Ich heiße Harald Empl (Harry), komme aus Bramberg und bin 14 Jahre alt. Ich besuche die 4. Klasse der HS- Bramberg und bin in jedem Hauptfach in der 1. Leistungsgruppe.
Meine Hobbys sind: Fußball spielen, Tennnis spielen, Freeski fahren und Wellenreiten. Am liebsten esse ich Steak.
Mit unserem Deutschlehrer (Kurt Scheiterbauer) sind wir dabei eine Webpage zu gestalten. Auf dieser Seite veröffentlichen wir Texte, die wir in Deutsch geschrieben haben.

Viel Spaß auf dieser Seite wünscht euch Harald!!!

Ein Innerer Monolog eines Säuglings den ich selbst geschrieben habe:
Nein, jetzt bin ich schon wieder im Park. Ich will nach Hause spielen und nicht hier im Kinderwagen liegen. Was wollen jetzt diese alten Tanten von mir? Die reden ja die ganze Zeit nur über mich. Ich will nach Hause! Die Frauen fragen meine Eltern wie groß und wie alt ich schon bin. Das geht die doch gar nichts an. Ich will jetzt nach Hause! Wie bringe ich meine Eltern dazu Heim zu gehen? Soll ich in die Hose machen? Oder soll ich weinen beginnen und nicht mehr aufhören. Oh nein, jetzt kommt auch noch meine Oma. Was soll das eigentlich heißen dieses ,, Gutschi Gu“. Die reden die ganze Zeit nur wie süß ich bin. Oh, was ist da drüben los? Ein Hund pinkelt an einen Baum. Warum hat der Hund nicht meine Oma angepinkelt, dass die endlich verschwindet. Jetzt mache ich in die Hose! Mal sehen, ob ich dann noch ein süßes Baby bin! HaHa , jetzt stinke ich wie ein Ferkel. Oma sagt jetzt auch noch zu meiner Mutter, dass sie mich hier im Park wickeln soll. Nein, ich will nach Hause. Oh nein, jetzt bin ich auch noch nackt. Alle Leute sehen mich an! Wie peinlich. Jetzt habe ich wieder was an! Aber jetzt mache ich nochmal in die Hose! Das habt ihr jetzt davon, wenn ihr mich nicht in Ruhe lässt. Gut jetzt gehen wie enklich nach Hause.

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Bildgeschichte:

wikitravel.org/en/Copacabana
Urlaub am Meer
Heute werde ich ein Urlaubsfoto beschreiben. Auf diesen Bild sind im Vordergrund Menschen zusehen die im Meer baden oder in der Sonne liegen. Mann sieht auch Kinder, die Spaß haben im Meer zu schwimmen. Es ist auch zu erkennen, dass die Menschen auf dem Bild braun gebrannt sind. Einige liegen auch im Liegestuhl un sonnen sich. Es ist ein sehr schöner Sandstrand und ein wunderbares Meer zu sehen. Im Hintergrund sind prachtvolle Hotels zu erkennen indenen wahrscheinlich die Strandbesucher wohnen. Die Hotels sehen fast wie Wolkenkratzer aus. Es ist auch blauer Himmel und keine Wolken zu sehen. Vor den Hotels wachsen grüne Sträucher und hinter den Hotels ist ein hoher Grashügel der ,,Zuckerhut“ genannt wird. Dieser Berg ist weltbekannt. Meine Meinung zu diesen Thema ist, dass bei mir Urlaubsstimmung aufkommt, wenn ich das Bild anschaue.

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Der Erlkönig
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlkönig mit Kron und Schweif? –
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –
„Du liebes Kind, komm geh mit mir!
gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
manch bunte Blumen sind an dem Strand,
meine Mutter hat manch gülden Gewand.“
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
in dürren Blättern säuselt der Wind. –
„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,
und wiegen und tanzen und singen dich ein.“
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort? –
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
es scheinen die alten Weiden so grau. –
„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! –
Dem Vater grausets, er reitet geschwind,
er hält in den Armen das ächzende Kind,
erreicht den Hof mit Müh und Not;
in seinen Armen das Kind war tot.

Und jetzt mein Geschichte zu dieser Ballade:


Der Erlkönig
In einer nebligen, kalten Nacht ritt der Vater mit seinem totkranken Sohn auf dem Arm durch einen gespenstigen Wald. Da der Sohn so hohes Fieber hatte, sah er schon den Tod. Er nannte ihn Erlkönig. ,,Siehst du den Erlkönig auch?“ , sagte der Sohn. Der Vater antwortete :,, Nein das ist doch nur ein Nebelstreif!“ Der Erlkönig lockte den Knaben zu sich herbei. Der Junge sagte zum Vater : ,, Ich habe Angst !“ Der Vater ritt so schnell er konnte zum Hof . ,, Oh Vater jetzt fasst er mich an !“ sagte der erschöpfte Junge zu seinem Vater. Als sie den Hof mit Müh und Not erreichten war das Kind in den Händen seines Vaters tot.

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Nis Randers

Krachen und Heulen und berstende Nacht,
Dunkel und Flammen in rasender Jagd –
Ein Schrei durch die Brandung!

Und brennt der Himmel, so sieht man’s gut.
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
Gleich holt sich’s der Abgrund.

Nis Randers lugt – und ohne Hast
Spricht er: „Da hängt noch ein Mann im Mast;
Wir müssen ihn holen.“

Da fasst ihn die Mutter: „Du steigst mir nicht ein!
Dich will ich behalten, du bliebst mir allein,
Ich will’s, deine Mutter!

Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;
Drei Jahre verschollen ist Uwe schon,
Mein Uwe, mein Uwe!“

Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach!
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:
„Und seine Mutter?“

Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
Hohes, hartes Friesengewächs;
Schon sausen die Ruder.

Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!
Nun muss es zerschmettern …! Nein, es blieb ganz! …
Wie lange? Wie lange?

Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer
Die menschenfressenden Rosse daher;
Sie schnauben und schäumen.

Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!
Eins auf den Nacken des anderen springt
Mit stampfenden Hufen!

Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!
Was da? – Ein Boot, das landwärts hält –
Sie sind es! Sie kommen!

Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt …
Still – ruft da nicht einer? – Er schreit’s durch die Hand:
„Sagt Mutter, ’s ist Uwe!“

Meine Geschichte zu Nis Randers:

Vor langer Zeit war ein unheimliches Gewitter. Ein Schiff war aber noch auf dem Meer, das bald unter gehen würde. Nis Randers sagte: ,,Da hängt noch ein Mann auf dem Mast !“ Nis wollte den Mann holen, aber seine Mutter wollte das nicht, weil Nis Vater und sein Bruder schon bei einen Schiffsunglück umgekommen sind.

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Literatur:

Das Wort bezeichnet heute, nachdem Literaturzeitschriften und ihnen folgend Literaturgeschichten im 18. und 19. Jahrhundert erfolgreich neue Diskussionsangebote in diese Richtung machten, im weitesten Sinn die sprachlich fixierte Überlieferung.

Von der Literatur gibt es drei große Gattungen Epik, Lyrik und Dramatik:

Epik: Die erzählende Form der Dichtung nennt man Epik. Die meisten solcher Texte werden in der Ich-Form erzählt.

Lyrik: Lyrische Werke nennt man auch Gedichte. Sie sind in Versmaß und Reim geschrieben. Sie bestehen meist aus Mehreren Strophen Wie Lieder und Gedichte.

Dramatik: Diese Form der Dichtung ist besonders spannend und wird desshalb auch für Theaterstücke und Filme verwendet.

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Klassengemeinschaft:

In unserer 4. Klassen geht es oft wild zu. Es streiten oft viele Leite und manchmal wird auch gerauft. Es kommt aber fast nie zu größeren Streitereien. Nach einiger Zeit vertragen sich die meisten aber wieder. Ich persönlich glaube, dass das größte Problem in unseren Klassen die hänseleien sind. Es werden fast an jeden Tag Leite gehänstelt. Aber es wehrt sich keiner dagegen, und das ist auch gut so, weil wenn man denen keine Aufmerksamkeit schenkt, dann hören sie gleich wieder auf. Meine persönliche Meinung zu unserer Klassengemeinschaft ist,  dass unsere hänseleien aufhören sollten weil man dann mehr auf die Schule gerichtet ist, und dann hätten manche vielleicht auch viel bessere Noten.

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Was ist eine Kurzgeschichte?


Das Wort „Kurzgeschichte“ ist eine Lehnübersetzung aus dem Amerikanischen. Sie sind kurze realistische Prosaerzählungen, die sich im 19.Jahrhundert in literarischen Texten entwickelten. Die Entwicklung deutscher Kurzgeschichten setzte sich erst nach 1945 durch und begann als Trümmerliteratur. In der Trümmerliteratur spiegelt sich der Krieg in der Literatur wider. Man versuchte Ursachen sowie Ergebnisse zu finden und gab persönliche Erfahrungen und Erlebnisse wieder. Das Ziel der Trümmerliteratur ist es, daß der Leser einer Kurzgeschichte weiterdenkt. Die deutsche Kurzgeschichte entwickelte sich aus vielen Formen der Kurzprosa u.a. aus der Novelle und Anekdote (Anekdote: scharf charakterisierende Erzählung über eine historische Persönlichkeit oder Begebenheit, Novelle: klassische Form entstand in der ital. Renaissance). Kurzgeschichten sind durch eine Reihe von Merkmalen gekennzeichnet, die jedoch nicht immer alle vorhanden sein müssen. Typische Erkennungszeichen sind vor allem der geringe Umfang und eine scheinbare Momentaufnahme eines nur kleinen Ausschnitts aus der Wirklichkeit. Kurzgeschichten halten das Ende offen, um dem Leser eine Anregung zur Diskussion oder zum Weiterdenken zu liefern. Das Ziel des Autors ist es, den Menschen das Gefühl der Verbundenheit zu geben. Bedeutende Vertreter der Kurzgeschichte sind u.a. Edgar Allan Poe, der spannende und phantasiereiche Erzählungen schrieb, und Ernest Hemingway, der ein amerikanischer Hauptvertreter der „verlorenen Generationen“ zwischen den Weltkriegen war. Die Merkmale seiner Prosa waren vor allem die Verherrlichung des männlichen Mutes und die unbeschönigte Wahrheit, die von ihm teilweise mit brutalem Realismus gestaltet wurde.


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Peter Bichsel: San Salvador

Er hatte sich eine Füllfeder gekauft.

Nachdem er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen, seine Adresse, einige Wellenlinien, dann die Adresse seiner Eltern auf ein Blatt gezeichnet hatte, nahm er einen neuen Bogen, faltete ihn sorgfältig und schrieb:„Mir ist es hier zu kalt“, dann „ich gehe nach Südamerika“, dann hielt er inne, schraubte die Kappe auf die Feder, betrachtete den Bogen und sah, wie die Tinte eintrocknete und dunkel wurde (in der Papeterie garantierte man, daß sie schwarz werde), dann nahm er seine Feder erneut zur Hand und setzte noch großzügig seinen Namen Paul darunter.

Dann saß er da.

Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgend etwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriß den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder. Für die Kinovorstellung war es jetzt zu spät.

Die Probe des Kirchenchores dauert bis neun Uhr, um halb zehn würde Hildegard zurück sein. Er wartete auf Hildegard. Zu all dem Musik aus dem Radio. Jetzt drehte er das Radio ab.

Auf dem Tisch, mitten auf dem Tisch, lag nun der gefaltete Bogen, darauf stand in blauschwarzer Schrift sein Name Paul.

„Mir ist es hier zu kalt“, stand auch darauf.

Nun würde also Hildegard heimkommen, um halb zehn. Es war jetzt neun Uhr. Sie läse seine Mitteilung, erschräke dabei, glaubte wohl das mit Südamerika nicht, würde dennoch die Hemden im Kasten zählen, etwas müßte ja geschehen sein.

Sie würde in den „Löwen“ telefonieren.

Der „Löwen“ ist mittwochs geschlossen.

Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht.

Sie würde sich mehrmals die Haare aus dem Gesicht streichen, mit dem Ringfinger der linken Hand beidseitig der Schläfe entlang fahren, dann langsam den Mantel aufknöpfen.

Dann saß er da, überlegte, wem er einen Brief schreiben könnte, las die Gebrauchsanweisung für den Füller noch einmal – leicht nach rechts drehen – las auch den französischen Text, verglich den englischen mit dem deutschen, sah wieder seinen Zettel, dachte an Palmen, dachte an Hildegard.

Saß da.

Und um halb zehn kam Hildegard und fragte:„Schlafen die Kinder?“.  Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht

Und das ist meine Nacherzählung:

Die Kurzgeschichte “San Salvador” von Peter Bichsel zeigt einen Mann, der nach Südamerika gehen will und seine Einstellung, eher vor Problemen davonzulaufen, als sich mit seiner Frau auszusprechen und sie so zu lösen.Ein Mann mittleren Alters sitzt am frühen Abend in seiner Wohnung. Er möchte eine Änderung in seinem Leben herbeiführen, weil ihm die Beziehung mit seiner Frau zu monoton geworden ist. So schreibt er mit seinem neuen Füller gedankenverloreneinen Satz auf ein Blatt, der aussagt, dass er auswandern möchte, dass es ihm hier zu kühl ist. Doch dann kommen ihm Zweifel an seiner Entscheidung, seine Familie Hals über Kopf zu verlassen. Er lenkt sich mit belanglosen Tätigkeiten ab, um die Zeit bis zur Rückkehr seiner Frau zu überbrücken und um eine Entscheidung so lange wie möglich hinauszuzögern. Er stellt sich vor, wie seine Frau Hildegard reagieren würde, wenn sie den Zettel vorfinden würde und kommt zu dem Schluss, sie würde resignieren. Doch er zögert zu lange. Ehe er sich entscheiden kann, kommt seine Frau nach Hause und nimmt ihm so die Entscheidung ab.

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Heinrich Böll:

http://www.vanin.be/losgehts/html/oefeningen/kapitel_3_02/images/Heinrich-Boell.jpg

Heinrich Theodor Böll war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Die Jahre nach 1950 bildeten die schöpferischste Phase im Leben Heinrich Bölls. Dies beweisen die vielen Werke, die er hervorbrachte, unter anderem Wo warst du, Adam? (1951), Und sagte kein einziges Wort (1953), Haus ohne Hüter (1954), Irisches Tagebuch (1957), Doktor Murkes gesammeltes Schweigen und andere Satiren (1958), Billard um halbzehn (1959), Ansichten eines Clowns (1963) und Ende einer Dienstfahrt (1966).

Sein Tod: Anfang Juli 1985 wurde Böll in ein Krankenhaus in Köln gebracht, um eine weitere Operation vornehmen zu lassen. Nach dieser Operation am 15. Juli kehrte er in sein Haus nach Langenbroich in die Voreifel zurück. Hier starb er am Morgen des 16. Juli.

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st, sst, ßt:

Fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mit keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, der Bach fließt langsam, jemand wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weißt wirklich nichts, er weist die Schuld von sich.

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Dead Man Walking:

Handlung:

Matthew Poncelet sitzt schon seid 6 Jahren aufgrund eines Mordes an einem Paar im Gefängnis. Er bat eine Nonne (Helen Prejean) um ihn bei seinem Weg zum Tod beizustehen. Er will auch von der Nonne, dass sie noch eine gerichtliche Untersuchung macht, dass er vielleicht doch noch freigelassen wird. Die Nonne muss einem arroganten Menschen helfen der seine Unschuld beteuert. Die beiden verstehen sich nach einiger Zeit eigentlich ganz gut. Zu diesem Zeitpunkt will die Nonne nicht, dass er stirbt. Sie will sich auch mit den Eltern des Opfers kennen lernen. Doch die Eltern des Opfers wollen nicht, dass sie auch dem Täter hilft. Poncelet will leben, er kämpft um sein Leben. Am Ende wird er dann doch mit einer Giftspritze getötet.

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s, ss, ß

einen reißenden Fluss überqueren, in den Apfel beißen, die Bisswunde verbinden, einen heißen Ofen fahren, ein Buch lesen, den Rosenstock gießen, den Dieb fassen, unter dem Baum dösen, sich den Fuß verletzen, ein Rätsel lösen, das Weinfass verschließen, jemanden grüßen, die Gläser polieren, vieles wissen, den Rasen mähen, ein Floß bauen, die Dose öffnen, fleißig arbeiten, eine Reide planen, die Körpergröße messen, Späße machen, das Maßband aufrollen, einen sitzkreis bilden, mit jemanden leise sprechen, ein Reisgericht essen, eine Klasse wiederholen, den Reisepass an Grenzübergang vorwiesen, den Reißverschluss öffnen, mit dem Gewehr schießen, einen Schuss abgeben, mit dem Auto rasen, mit dem Riesenrad fahren

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Gerhart Hauptmann

Gerhart Hauptmann wurde am 15. November 1862 im schlesischen Ober-Salzbrunn als Sohn eines Wirts geboren. Nach einer abgebrochenen Landwirtschaftslehre absolvierte er die Kunst- und Gewerbeschule in Breslau und studierte 1883 in Rom Kunst. 1884 ließ er seine Absicht fallen, Bildhauer zu werden und zog nach Berlin. Im Jahr darauf heiratete er – wie seine drei älteren Brüder vor ihm – eine der Töchter der Großkaufmannsfamilie Thienemann und war damit seiner finanziellen Sorgen enthoben. Er begann zu schreiben und wurde mit seinen Sozialdramen „Vor Sonnenaufgang“ (1889) und „Die Weber“ (1893) bekannt – obwohl sie zunächst nur in geschlossenen Veranstaltungen der Berliner „Freien Bühne“ am Lessing- bzw. am Neuen Theater aufgeführt werden konnten.1891 übersiedelte Gerhart Hauptmann mit seiner Familie nach Schlesien, doch 1894 ging er allein nach Berlin zurück, während seine Frau mit den drei Söhnen nach Dresden zog. 1901 zogen sich Gerhart Hauptmann und seine zweite Ehefrau Margarete Marschalk mit ihrem 1900 geborenen Sohn nach Agnetendorf (polnisch: Jagniatkow) im nördlichen Riesengebirge zurück.1912 wurde Gerhart Hauptmann mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. 1918 bekannte er sich ausdrücklich zur Weimarer Republik. Mit der Figur „Mynheer Peeperkorn“ setzte ihm Thomas Mann 1924 in „Der Zauberberg“ ein literarisches Denkmal. 1933 zog Gerhart Hauptmann sich für längere Zeit aus der Öffentlichkeit zurück, versäumte es jedoch, gegen das NS-Regime Stellung zu nehmen; schlimmer: Er ließ es zu, dass Joseph Goebbels seinen 80. Geburtstag zum Anlass einer offiziellen Ehrung nahm. Gerhart Hauptmann starb am 6. Juni 1946 in Agnetendorf.

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Che:

Ernest Che Guevara wird am 14. Juni 1928 in Argentinien geboren. 1947 beginnt er Medizin zu studieren. 1953 arbeitet er in einer bolibischen Lepra-Station. Später lernt er den Revolutionär Fidel Castro kennen und schließt sich ihm an. Von ihm bekommt er den Namen „Che“, was so viel wei „Kumpel“ heißt.  Mit noch 80 anderen Revolutionären segeln sie mit dem Schiff „Granmar“ nach Mexiko um das Land von dem Diktator Batista zu befreien. Nach einem langen Krieg siegen sie und Che wird Industrieminister und Chef einer kubanischen Nationlabank. Er wollte mehreren Staaten helfen, doch es scheiterte. Am 19. Oktober 1967 wird er erschossen. Seine Hände wurden seiner Familie geschickt, als Beweis.



4 Responses to “Harald E.”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 8:13 am

    µeaH…hdssL*

  2. 2 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 11:44 am

    i hob da des weg glöscht, wos du gsog host..

    lg

  3. 3 deutschprofis
    Juni 11, 2008 um 2:11 pm

    schreib ma hary nid mid 2 R (harry)?? naJoo Lg*

  4. 4 Julia
    Juni 19, 2008 um 6:35 pm

    cool geschrieben, gefällt mir


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