Hallo!!

Ich bin Eder Ines, ich bin 13 Jahre alt

Ich wohne in Mühlbach im Oberpinzgau.

Meine Hobbys sind Schi fahren, Rad fahren, Schwimmen, Trampolin hüpfen….

Ich besuche die 4.Klasse der Hauptschule Bramberg.

Der Sinn dieser Seite ist, dass unser Lehrer unsere Hausübung online ansehen kann.

Natürlich werden wir auch unsere Aufsätze veröffentlichen.

Viel Spaß und ich würde mich über viele Kommentare freuen!

Und nun kommen meine Aufsätze, viel Spaß beim Lesen!

 

 

Innerer Monolog eines Säuglings:

 

Ich dachte, wir fahren in den Zoo? Jetzt sind wir schon wieder im Park gelandet! Ach du meine Güte! Da sind schon wieder die beiden Schlafsäcke aus der Nachbarschaft!

Was meint denn die mit „Gutschi, Gutschi“? Sind wir hier im Irrenhaus? Jetzt kommt meine Oma auch noch! Nein, kein Zwickerbussi! Igitt! Muss die mich immer abknutschen? Mann, ich hab Hunger! Endlich gehen die beiden wieder! Nein, schon wieder ein Kuss! Was meint meine Oma, mit „Du bist aber groß geworden“? Nicht mal einen Zentimeter bin ich gewachsen! Was? Ich will jetzt nicht schlafen! Es ist 4 Uhr am Nachmittag! Was soll das?

Ja, endlich gehen wir wieder nach Hause, ich hab sowieso Hunger!

Wo ist mein Spielzeugauto? Nein ich habe es vergessen! Vielleicht im Park?

Schreien nützt nichts! Gott sei Dank, da ist es!

Ob Papa schon zu Hause auf uns wartet? Ich würde mich freuen!

Wir sind da! Hoffentlich bekomme ich jetzt etwas zum Essen!

 

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:mdEnBlTDB4PslM:http://www.ifs.at/aktuell22/bilder/seite_19/Baby-mit-2-.gif

 

 

 

 

Noch ein Monolog:  Viel spaß

 

 

Innerer Monolog einer Magersüchtigen:

Oh, wie ich das hasse! Jedesmal das gleiche. Ständig wollen sie mir Pizza hineinstopfen! Mag keine Pizza! Pfui Teufel! Ich will nicht fett werden. Sport ist mein Leben. Ich bin nicht zu dünn. Nein! Verstehe nicht wie andere so viel essen können. Igitt! Meine Oberschenkel sind schon wieder so dick geworden. Wollte doch abnehmen, 33kg sind wirklich zu viel! Meine freundinen sagen ich wäre in Lebensgefahr! So ein Blödsinn! Die spinnen doch! Schweinebraten, niemals! Apfel oder Brot schon eher. Die Schule klappt auch nicht! Was soll ich bloß tun? Magersucht ist wie eine Droge. Es hilft nur eine Therapie! Ich will nicht sterben!!!

 

   http://www.nzz.ch/images/Magersucht_1.560460.jpg

Danke fürs Lesen und bitte viele Kommentare!

 

 

Bildinterpretation

 

Bramberg bei Nacht

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:7O2YQO1UEwWL_M:http://www.tiscover.at/at/images/RGN/108/RGN608at/RodelnNacht.jpg

 

Heute möchte ich ein Bild von meiner Heimatgemeinde Bramberg beschreiben.

Zuerst etwas über Bramberg: Bramberg liegt in Salzburg, es hat ca. 3800 Einwohner. Zur Gemeinde gehören auch die Ortschaften, Dorf, Mühlbach, Weyer und Habach.

Das Bild wurde von der Schattenseite Brambergs aufgenommen. Der Blick richtet sich auf eine ca. 14 km lange Rodelbahn. Sie führt vom „Wildkogelhaus“ in Neukirchen, über die „Zwischenzeit“ zum „Fliegerbichl“ in Bramberg. Sie ist die wahrscheindlichst längste Rodelbahn nicht nur in Europa , sondern auf der ganzen Welt.

Ich fühle mich in meiner Gemeinde sehr wohl.

 

 

Zur Zeit lernen wir über LIERATUR: Hier eine kurze Definition:

 

Der Begriff Literatur war bis in das 18. Jahrhundert das Fachwort für Gelehrsamkeit. Die Hauptgattungen der Literatur sind die Epik, das Drama und die Lyrik. Die Epik umfasst die erzählende Literatur in Versform oder Prosaform. Als Drama bezeichnet man die zweite Hauptgattung der Literatur. Das Hauptmerkmal des Dramas ist die Darstellung der Handlung durch Dialoge. Als Drama wird auch das einzelne Theaterstück bezeichnet. Bekannte Dramen sind Macbeth und Hamlet von William Shakespeare, Wallenstein von Friedrich Schiller, aber auch das Trauerspiel Egmont von Johann Wolfgang von Goethe. Die dritte Hauptgattung der Literatur ist die Lyrik. Man nennt lyrische Werke auch Gedichte. Diese unterscheiden sich von der Prosa durch ihre äußere Form. Lyrische Texte sind in Versform oder haben einen Strophenbau. Die Lyrik gliedert sich in verschiedene Formen, wie das Figurengedicht oder das Lautgedicht.

Die perfekte Klassengemeinschaft 

 Unsere Klassengemeinschaft lässt ehrlich gesagt zu wünschen übrig.

so stelle ich mir eine perfekte Klöassengemeinschaft vor:

Jeder denkt sicher ich würde jetzt so nach dem Thema gehen „jeder hat jeden lieb“ so kann es auch nicht aussehen aber wenn sie sich schon mal nicht schlagen dann finde ich das gut man muss sich auch akzeptieren wenn das nicht geht dann ist alles hinüber. Wir könten ja mal so anfangen das in der Klasse niemand mehr verarscht wird das ist schon mal ein guter Anfang.

 

 

Also unser nächstes Thema ist Kurzgeschichte. Hier eine Definition:

 Die Kurzgeschichte ist eine literarische Kurzform mit feststehender Gliederung in Einleitung, Höhepunkt (Hauptteil) und Schluss, wobei die Einleitung meist sehr kurz gefasst ist und Höhepunkt und Schluss oft zusammenfallen.

Kurzgeschichten sind durch den einfachen Aufbau mit nur einem oder wenigen Spannungsbögen gekennzeichnet. Zudem beginnt die Einleitung gewöhnlich mit einem wichtigen Ereignis ohne eine groß ausgearbeitete Vorgeschichte. Man spricht dabei von einem direkten Einstieg
Kurzgeschichten sind gewöhnlich in sich abgeschlossen. Gattungstypisch ist das offene Ende oder die Pointe (meist eine überraschende Wende) am Ende des Textes.

 

Kurzgeschichten setzen Identifikationsangebote für den Leser und weisen schon daher inhaltlich eine Alltagsbezogenheit aus, die sich sowohl situativ wie auch in der Sprache (Alltagssprache) zeigt. Sie führen dem Leser eine einsträngige Handlung vor mit einer Geschehensentwicklung, die für ihn bedeutsam werden kann. Die Bedeutsamkeit wird mitunter an einem gattungstypischen Wendepunkt sichtbar. In der deutschen Literaturgeschichte hatte die Kurzgeschichte in der Nachkriegszeit ihre bisher größte Bedeutung. Bekannte Autoren waren Borchert un

 

 

Geboren am 21.Dezember 1917 in Köln

Gestorben am 16.Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich 

Böll besuchte von 1924 bis 1928 die katholische Volksschule und wechselte danach auf das staatliche humanistische Kaiser-Willhelm-Gymnasium. Im Jahr 1972 bekam er den Nobelpreis für Literatur. Anfang 1985 wurde Heinrich in ein Krankenhaus in Köln gebracht, um eine Operation vornehmen zu lassen. Nach dieser Operation am 15. Juli kehrte er in sein Haus in Langenbroich zurück. Hier starb er am Morgen des 16. Juli.

Einige bekannte Werke:

Der Mann mit den Messern

Die Waage der Baleks

Der Bahnhof  von Zimpren

Entfernung von der Truppe

 

 

 

 

Natürtlich müssen wir auch die Rechtschreibung beherrschen:

 

 

st, sst oder ßt

fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, der Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weist wirklich nichts, er weist die Schuld von sich

 

 

 

Dead Man Walking

Bei “Dead Man Walking”, handelt es sich um einen Film, den wir uns in der Schule angesehen haben.

Eine kurze Inhaltsangabe:

Matthew Poncelet und sein Freund vergewaltigten ein Liebespaar in einem Wald. Danach ermordeten sie alle beide. Matthew hatte einen schlechten Anwalt, und wurde daher zur Todesstrafe verurteilt. Dagegen muss sein Freund “nur” lebenslänglich im Gefängnis bleiben. Als Poncelet das Datum seiner Hinrichtung erfährt, nimmt er Konntakt mit der Nonne Helen Prejean auf. Sie wollte ihm natürlich helfen un besorgte einen Anwalt. Er sollte versuchen Matthew vor der Todesstrafe zu retten. Doch der Plan schlug fehl, und Matthew Poncelet wurde durch die Injektionsspritze getötet.

Ich glaube die Todesstrafe sollte abgeschafft werden, weil jeder Mensch das Recht zum Leben hat. Es passiert leider immer wieder, dass Unschuldige verurteilt werden.

 Filmdaten
Deutscher Titel: Dead Man Walking – Sein letzter Gang
Originaltitel: Dead Man Walking
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Länge: 122 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Tim Robbins
Drehbuch: Helen Prejean (Buch Dead Man Walking) und Tim Robbins (Filmadaption)
Produktion: Havoc, PolyGram Filmed Entertainment, Working Title Films
Musik: David Hobbins, Bruce Springsteen, Eddie Vedder, Suzanne Vega, Tom Waits, Nusrat Fateh Ali Khan, Johnny Cash, Lyle Lovett, Patti Smith
Kamera: Roger Deakins
Schnitt: Lisa Zeno Churgin und Ray Hubley
Besetzung

(Qelle: Wikipedia)

 

Gerhart Hauptmann

Gerhart Hauptmann wurde am 15.November 1862 in Obersalzbrunn (=Stadt in Polen) geboren. 1883 begann er in Rom Kunst zu studieren. Ein Jahr darauf  brach er das Studium jedoch ab, und zog nach Berlin. Am 5.Mai 1885 heiratete er Marie Thienemann, eine Tochter der Großkaufmannsfamilie Thienemann. Jetzt begann er Geschichten zu schreiben. “Vor Sonnenaufgang” und “Die Weber”, waren seine ersten bekannten Werke. 1891 übersiedelte die Familie nach Schlesien. Gerhart Hauptmann zog  jedoch nach drei Jahren wieder nach Berlin zurück. Hier heiratete er seine zweite Frau Margarete Marschalk, mit der er 1900 nach Polen zurückkehrte. 12 Jahre später bekam Gerhart Hauptmann den Nobelpreis für Literatur. Gerhart Hauptmann zog sich 1933 längere Zeit  aus der Öffentlichkeit zurück. Er war ohne Zweifel der bedeutendste naturalistische Dichter. Hauptmann starb am 6.Juni 1946 in Agnetendorf.

Einige wichtige Werke:

 

  • Bahnwärter Thiel
  • Vor Sonnenaufgang
  • Das Friedensfest
  • Der Biberpelz
  • Die Ratten
  • Das Abenteuer meiner Jugend
  • Und Pippa tanzt
  • Die Weber

 


8 Responses to “Ines E.”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 8:05 am

    hi ines
    echt cooler Text!!
    wirklich witztig mit den Hausübungen!!

  2. 2 deutschprofis
    Juni 11, 2008 um 6:07 am

    jo cooooooool!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. 3 deutschprofis
    Juni 12, 2008 um 4:22 pm

    hey cooler Monolog!!!
    Lg moni =)

  4. 4 deutschprofis
    Juni 16, 2008 um 6:41 am

    eeJ* moonii*

  5. 5 deutschprofis
    Juni 16, 2008 um 6:09 pm

    du host rs fehler
    lg..

  6. 6 deutschprofis
    September 13, 2008 um 8:22 am

    cool,aber was ist LIERATUR

  7. 7 deutschprofis
    September 13, 2008 um 10:23 am

    gute frage!

  8. 8 deutschprofis
    März 25, 2009 um 7:04 pm

    halloooooooO INes, coole seidn aber jetzt hast lang scho nix mea va dia hern lassn


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