Hallo!

Ich heiße Katrin S. und bin 14 Jahre alt. Ich besuche die 4. Klasse der Hauptschule Bramberg.

Gemeinsam mit unserem Lehrer Herr Kurt Scheiterbauer haben wir uns überlegt, eine Webpage zu gestalten.

Wir möchten euch Einblicke über den Lehrstoff unserer Leistungsgruppe geben.

Wir werden euch über Texte, Erörterungen, Innere Monologe usw. auf dieser Seite informieren.

Ich versuche mich zu bemühen, um euch diese Seite so gut wie möglich näher zu bringen!

Über Kommentare würden wir uns natürlich sehr freuen!


Viel Spaß auf dieser Seite

wünscht euch,

Katrin

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INNERER MONOLOG

Ich möchte heute meinen Aufsatz über die Gedanken eines Babys veröffentlichen.

Vorher aber noch kurz zu der Zusammenfassung:

Der innere Monolog ist die wohl persönlichste Form der Textgestaltung. Es gibt aber keinen Gesprächspartner wie im Tagebuch oder im Brief.

Der innere Monolog ist ein Selbstgespräch!

Jetzt zum Text:

Innerer Monolog eines Babys!

Schon wieder im Park! Wie ich das hasse! Warum nicht am Spielplatz? Naja, wenigstens mit meinen Eltern. Ach, da ist Ulli. Soll nicht kommen! Nein! Oh, Gott, die mit ihrer Kindergetuerei. Jetzt kommt sie. Bitte nicht! Ach, da ist ein Kind meines Alters. Total hübsch. Ulli steht vor mir. Hilfe! Los geht`s. Immer reden sie über mich. Bin doch nicht groß! So ein Blödsinn! Achja, jung bin ich auch nicht! Alt! Höre ein Baby im Park weinen. So arm! Jetzt schreie ich gleich. Hunger! Durst! Ich will heim und alleine sein. Ich habe geschrien. Nichts geholfen! Bekomme Schnuller. Will aber keinen!

Endlich zum Spielplatz. Juhu! Mal was ich will. Oh, Wunder, Ulli geht heim. Wer kommt denn da? Elisabeth. Wie schön! Kennt sich aus mit Babys. Fläschen. Gib her! Schreien hilft nichts. Weinen ist besser. Ich trinke. Bin zufrieden. Jetzt geht`s heim zum Essen.

http://www.aqua-comfort.net/images/Wasserbetten/baby-wasserbett/baby-wasserbett4.jpg

VIEL SPAß BEIM LESEN wünscht Katrin!

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Diesen Text habe ich bei der letzten Schularbeit geschrieben… (wieder ein Sehr gut!!)

Da ist mein Aufsatz: zum Thema Innerer Monolog:

Katze auf dem Baum!

Nicht schon wieder! Sitze gerade so gemütlich auf dem Baum. Jetzt kommt mein Frauchen angerannt. Hasse das! Nie lässt sie mich in Ruhe. Gemeinheit! Denke gerade an die anderen Katzen, die kein Frauchen haben. Die anderen haben gut. Ja!

So, mein Frauchen steht unter mir. Hilfe! Kann sie mich nicht in Ruhe lassen? Immer höre ich „so süß bist du“… Sie soll endlich weg gehen! Nein, komme nicht mehr herunter. Nie, nie wieder! Ohje, mein Frauchen weint. Selber schuld! Futter wäre gut und vielleicht etwas zu trinken? Werde sehen. Die übelsten Tricks versucht sie. Sehe Futter unter dem Baum. Juhu! Aber soll ich runter klettern? Was ist, wenn ich mich verletze? Habe Angst. Was ist besser? Wenn ich es nur wüsste… Die anderen Katzen klettern auf die Bäume und wieder herunter. Haben halt mehr Erfahrung! Ich nicht! Leider! Mein Frauchen kommt. Juhu! Eine Leiter bringt sie auch mit. Los, mach schon! Endlich holt sie mich. Hat mich gerettet, die gute Frau! Als Dank bekommt sie ein Schnurren von mir. Bin zufrieden! Jetzt geht`s heim zum Essen.

http://www.cosma-katze.de/images/katze_start.jpg

Hoffe, euch gefiel der Aufsatz von mir!

Gruß, Katrin

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Mein nächster Innerer Monolog zum Thema: Graf Dracula

Dieser Text entstand aus einer Gruppenarbeit von mir, Christine und Monika!

Wir mussten einen langen Text in einen Monolog umwandeln.

Viel Spaß mit dem Aufsatz von uns!

Das Schloss- wie unheimlich! Schnell, Schuhe ausziehen und raus aus dem Fenster. Hoffentlich sind die Steine nicht rutschig. Ohje! Zum Glück- guter Halt. Geschafft! Das Zimmer des Grafen! Endlich! Das Fenster- offen, nichts wie rein. Das Zimmer leer? Warum? Wahrscheinlich nie benützt! Staub- wie ekelig. Igitt! Was ist da? Wow, ein Haufen Goldstücke. Schon wieder Staub. Ab durch die nächste Tür. Wo führt die denn hin? Werde sehen! Bin aufgeregt und neugierig, was mich da erwartet! Eine Wendeltreppe. Oh nein! Nur ein heller Lichtschein. Was ist das für ein Geruch? Auffällig nach Moder und Erde. Ihhh! Eine halb zerfallene Kapelle- wie gruselig! Oh- eine Gruft. Alte Särge- überall. Und da? Graf Dracula liegt in der Kiste. Nein, sein Blick wie hasserfüllt! Schnell, weg hier. Noch über die Mauer.

Bin müde- ab ins Bett…

http://www.g21.net/2000grax/dracula11.gif

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Heute möchte ich wieder einen Aufsatz präsentieren.

Diesen Text habe ich bei der vorletzten Schularbeit geschrieben. (Sehr gut!!!)

Es ist eine Bildbeschreibung zum Thema: LEGEBATTERIE.

heNNe

http://www.react-online.de/images/fotos/huehner/huehner1.jpg

Auf dem Bild kann man ganz deutlich eine Legebatteriehaltung erkennen. Tausende Hühner sind in kleinen Käfigen gehalten. Dieses Bild möchte ich heute beschreiben.


Man kann ca. 20 Hühner auf kleinsten Plätzen zusammengekauert sehen. Ein besonders auffälliges Huhn guckt aus den Gittern. Die Henne schaut sehr unglücklich aus. Den Kopf hat es weit heraus gestreckt und die Körperhaltung ist ziemlich steif. Das Federkleid ist schon ein bisschen zerfranst. Die anderen Tiere liegen aufeinander und kämpfen um den wenigen Platz, den sie haben. Es passiert häufig, dass ein Huhn tot im Käfig liegt.

Die Käfige sind sehr, sehr klein. Ich schätze, dass so ein „Gefängnis“ für Tiere ca. zwei Meter lang und einen Meter hoch ist. Ein Gitter ist das Verständlichste, denn sonst würden die Hennen schon längst weg sein. Die Eier rollen aus dem Käfig heraus und werden mithilfe von Maschinen in einer Reihe angeordnet.

Beim Bild erkennt man auch noch, dass es in der Legebatterie kein Licht gibt. Wenn es in der Legebatterie dunkel ist, wird nämlich der Vorgang beim Eier legen verdoppelt.

Wenn ich das Bild betrachte, merke ich, wie arm diese Tiere wirklich sind! In so kleinen Käfigen zu leben… Das ist wirklich eine Zumutung. Gott sei Dank wird ab 2009 die Legebatteriehaltung in Österreich verboten!


Hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen meines Aufsatzes,

Katrin

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Die Erörterung

Kurze Zusammenfassung:

Die Erörterung ist eine der wichtigsten Formen der Textgestaltung. Dabei sollte ein Standpunkt zu einer Fragestellung gefunden und mit „Argumenten“ ummauert werden.

Meine Meinung zum Thema Müllproblem

Ich finde es gut, dass Leute selber den Müll sortieren, dann brauchen es die Arbeiter nicht mehr machen. Ich finde es auch super, dass Bramberg so sauber ist. Meistens wird es aber leider nicht geschätzt. Für Manche ist es selbstverständlich, dass der Ort bei uns so sauber ist.

Wenn man den Müll sortiert, weiß man, dass man der Umwelt etwas Gutes bietet. Würden es alle trennen, wäre das Müllproblem nicht mehr so arg. Sicher muss man auch sagen, dass das Entsorgen und Sortieren mehr Zeit erfordert, als wenn man sich die Arbeit, den Müll zu sortieren, ersparte.

In Amerika läuft es anders. Die Leute trennen keinen Müll. Alle haben vor den Häusern einen großen Container. Hier wird einfach alles hineingeworfen. Ob Plastik, Bio-Abfälle, Gläser,…

Deshalb stinkt es auch so! Es sollte ein Gesetz geben, dass jeder einzelne seinen Müll trennen muss. Dann wäre das Müllproblem behoben!

http://www.worldtrip.de/Tonga/Tonga-Tagebuch/Arbeitsalltag/DSC04245_250.jpg

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Mein nächster „Aufsatz“ zum Thema Erörterung.

Diesmal ist der Aufsatz aber ein Dialog:

Ich: Mama, darf ich heute zu meiner Freundin Lisa Geburtstag feiern?

Mama: Nein, sicher nicht! Du hast morgen Englisch-Schularbeit!

Ich: Ja, trotzdem. Alle meine Freundinnen gehen hin.

Mama: Du aber nicht!

Ich: Warum? Was ist der Grund, warum ich nicht darf?

Mama: Weil ich will, dass du morgen ausgeschlafen bist und eine gute Note schreiben sollst.

Ich: Hatte doch bei der letzen Englisch-Schularbeit eine 2! War doch eh die Beste. Was willst du mehr?

Mama: Ich will nicht, dass du eine 5 schreibst!

Ich: Verstehe schon, dass du dir Sorgen um meine Noten machst, aber das brauchst du nicht!

Mama: Hmmm…

Ich: Bitte, Mama! Komme um vier Uhr wieder heim, dann kann ich die Vokabeln lernen.

Mama: Ja, okay! Wenn du dann alles kannst, darfst du heute noch einmal Geburtstag feiern bei Lisa.

Ich: Danke, Mama!!!

http://www.schlager-forum.de/userpix/926_geburtstag20lidia_2.jpg

Das finde ich ungerecht!!

Ich finde ungerecht, dass ich oft weniger nett behandelt werde als mein kleinerer Bruder Stefan. Wenn dieser etwas ausfrisst, passiert nicht viel, wenn ich es dagegen mache, gibt es schon wieder Krach! Das finde ich ungerecht! Nur weil er jünger ist. Ich finde schon, dass es fair ist, dass man mehr auf ihn schaut, aber übertreiben kann man es auch. Das hasse ich sehr! Man muss aber auch zugeben, dass er noch nicht reif ist, dass er alleine auf sich aufpassen kann.

Man könnte es besser machen, indem mein Bruder auch manchmal geschimpft wird, nicht immer ich! Das würde dazu führen, dass wir beide gleich behandelt wären. Das fände ich super!

Hoffe, dass es jetzt besser wird!!

Ich hoffe, euch gefiel der Aufsatz von mir!

Katrin

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In der Schule nehmen wir gerade das Thema Literatur durch.

Hier eine Zusammenfassung:

LITERATUR

Das Wort Literatur kommt aus dem Lateinischen (literae).

Literae bedeutet Literatur im engeren Sinn.

Bis zum 18. Jahrhundert war Literatur das Fachwort für Gelehrsamkeit.

Synonyme: Dichtung

Oberbegriff: Text

Unterbegriffe: Lyrik, Epik, Dramatik

Es gibt 3 poetische Gattungen der Dichtung.

Sie heißen Lyrik, Epik und Dramatik

Lyrik:

Synonyme: Poesie, Poetik

Oberbegriff: Literatur

Unterbegriff: Gedicht

Ein bekannter deutschsprachiger Lyriker war Walther von der Vogelweide.

Epik:

Oberbegriff: Literatur

Epik bedeutet so viel wie Rede und Erzählung

Dramatik:
Synonyme: Bühnenstück, Stück, Theaterstück

Oberbegriff: Literatur

Unterbegriff: Komödie, Tragödie

Hausübung zusammen gemacht mit Annemarie!

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Ideale Klassengemeinschaft



Ich möchte heute das Thema eine ideale Klassengemeinschaft erörtern.



Wenn ich dieses Wort höre, denke ich daran, dass es bei uns auch so sein könnte.

Man müsste Schüler respektieren, und nicht runter ziehen.

Es gibt viele Möglichkeiten, das Klima in der Klasse besser zu machen.

Zuerst finde ich es wichtig, dass niemand gemobbt wird.

Und falls doch jemand verarscht wird, dann sollen andere dazwischen gehen und den Schwächeren helfen.

Das wäre gut so!

Ich glaube, dass es nicht viele Klassen gibt, wo es eine ideale Klassengemeinschaft gibt.

Man muss hart dafür arbeiten, dass alle Schüler sich, aber auch die Lehrer, respektieren.

Allerdings muss man auch sagen, dass es schwer ist, dass alle Schüler an einem Strang ziehen. Man sollte von Anfang an Klassensprecher wählen, von denen man denkt, dass sie sich für die Klasse einsetzen können.

Ich würde mich freuen, wenn die Klassengemeinschaft jetzt besser wird.

Es sind aber noch keine Besserungen in Sicht

http://www.volleyball-dietenhofen.de/custom/strichmaennchen.jpg

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Bei der nächsten Schularbeit kommt das Thema Kurzgeschichte.

Vorher möchte ich kurz erklären, was überhaupt eine Kurzgeschichte ist.

Der Begriff der Kurzgeschichte kommt von dem englischen Begriff „short stories“. Entstanden ist sie am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Kurzgeschichte ist eine besondere, moderne literarische Form der Kurzprosa, deren Hauptmerkmal in der starken Komprimierung des Inhaltes besteht. Der Begriff der Kurzgeschichte hat sich mit der Zeit zu einer allgemeinen Bezeichnung für Kurzprosa ausgeweitet. Von der Kurzgeschichte abzugrenzen ist die Novelle, die in ihrer Länge auch 30 Seiten deutlich überschreiten kann. Sie zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass sie viel strukturierter als die Kurzgeschichte ist.

Merkmale der Kurzgeschichte:

Geringer Umfang

Keine Einleitung (bzw. sehr kurze Einleitung)

Überraschender Einstieg

Offener Schluss oder eine Pointe

Konfliktreiche Situation

Ein oder zwei Hauptpersonen stehen im Mittelpunkt (es gibt jedoch auch Kurzgeschichten mit deutlich mehr Hauptpersonen)

http://www.schreibwerkstatt.de/pix/kurzgeschichte.jpg

Heinrich Böll

Heinrich Theodor Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln geboren.

Gestorben ist er am 16. Juli 1985 in Kreuzach- Langenbroich.

Er war deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit.

Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

http://www.dradio.de/images/16932/portrait/

….

Als nächstes kommt eine Rechtschreibübung zu st, sst, ßt.

fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, de Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weißt wirklich nichts, er weist die Schuld von sich.

http://www.lehrerfortbildung.bezreg-koeln.nrw.de/images/service1.jpg

Weihnachtsgrüße

http://cp93.xsadmin.de/wp-content/Weihnachtsgruß.jpg

…wünscht euch von ganzen Herzen,

Katrin

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Im Unterricht haben wir den Film „Dead Man Walking“ gesehen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe zum Film:

Sechs Jahre sitzt Matthew Poncelet schon aufgrund eines mit einem Komplizen begangenen Mordes an einem Paar in der Todeszelle, als er sich angesichts des heranrückenden Hinrichtungstermins an die Nonne Helen Prejean wendet, damit diese eine erneute gerichtliche Untersuchung erwirkt. Helen nimmt zu ihm Kontakt auf und besucht ihn. Dabei findet sie zu ihrer Überraschung einen arroganten, sexistischen, rassistischen und von jeglicher Reue weit entfernten Menschen vor, der weiterhin seine Unschuld beteuert. Zwischen den beiden entwickelt sich eine immer intensiver werdende Beziehung und Helen versucht zu erreichen, dass die Strafe in lebenslange Haft umgeändert wird. Bei ihren Bemühungen lernt sie sowohl die Angehörigen der Opfer als auch die des Täters näher kennen. Dabei werden Menschen gezeigt, die nach Gerechtigkeit verlangen und die Bemühungen der Nonne mit Unverständnis und Ablehnung betrachten, aber auch das Leben der mit dem Täter verbundenen Menschen wird beleuchtet. Poncelet begibt sich auf einen langen, äußerst schmerzhaften Weg der eigenen Wahrheitsfindung, an dessen Ende das Eingeständnis der eigenen Tat steht und quasi im Augenblick des Todes durch die Giftspritze die Bitte um Vergebung an die Angehörigen der Opfer ergeht.

Quelle: wikipedia

Meine Meinung zur Todesstrafe.

Meiner Meinung nach, sollte die Todesstrafe abgeschafft werden. Ich finde, es ist unmenschlich, wenn man genau weiß, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit man sterben muss.

Ich wäre damit einverstanden, wenn diejenigen Menschen, die jemand töten, lebenslänglich in das Gefängnis kommen.

Ich meine damit nicht „nur“ 20-25 Jahre, sondern wirklich das ganze Leben!

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Gerhart Hauptmann


Er gilt als der bedeutendste deutsche Vertreter des Naturalismus, hat aber auch andere Stilrichtungen in sein Schaffen integriert. 1912 erhielt er den Literaturnobelpreis.

Gerhart Hauptmann wurde am 15. November 1862 im niederschlesischen Obersalzbrunn geboren. Seine Eltern waren die Eheleute Robert (1824-1898) und Marie Hauptmann,die am Ort ein Hotel betrieben. Hauptmann hatte drei ältere Geschwister: Georg (1853-1899), Johanna (1856-1943) und Carl (1858-1921). In der Nachbarschaft war der junge Hauptmann als fabulierfreudig bekannt. Seinen Rufnamen Gerhard änderte er später in Gerhart.Ab 1868 besuchte er die Dorfschule, ab dem 10. April 1874 die Realschule in Breslau, für die er nur knapp die Eignungsprüfung geschafft hatte. Hauptmann hatte Schwierigkeiten, sich in die neue Umgebung der Großstadt einzuleben; gemeinsam mit seinem Bruder Carl wohnte er zunächst in einer heruntergekommenen Schülerpension, ehe sie bei einem Pastor unterkamen. Ihn störten vor allem die Härte der Lehrer und die Besserbehandlung der adligen Mitschüler. Eine sich daraus entwickelnde Abneigung und zahlreiche Krankheiten, deretwegen er nicht am Unterricht teilnehmen konnte, führten dazu, dass Hauptmann das erste Jahr wiederholen musste. Mit der Zeit lernte er Breslau wegen der Möglichkeit schätzen, das Theater zu besuchen.Im Frühjahr 1878 verließ Hauptmann die Realschule, um Landwirtschafts-Eleve auf dem Gutshof seines Onkels Gustav Schubert in Lohnig  zu werden, ab Herbst im nahegelegenen Lederose .Nach anderthalb Jahren musste er die Lehre abbrechen. Er war der Arbeit physisch nicht gewachsen und hatte sich ein Lungenleiden zugezogen, das ihn in den folgenden zwanzig Jahren mehrmals in Lebensgefahr brachte.

http://images.google.at/images?hl=de&q=Gerhart%20Hauptmann&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi


Werke von Gerhart Hauptmann:

  • Bahnwärter Thiel

  • Vor Sonnenaufgang

  • Das Friedensfest

  • Der Biberpelz

  • Die Ratten

  • Das Abenteuer meiner Jugend

  • Und Pippa tanzt

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Che Guevara

Ernesto Guevara de la Serna, genannt Che, erblickte am 14. Juni 1928 im argentinischen Rosario das Licht der Welt. Dass er schon seit Kindestagen an schwerem Asthma litt, war wohl einer der Beweggründe sich zu einem Medizinstudium zu entschließen. Neben der Profession als Arzt verspürte Che recht bald seine Berufung zum revolutionären Kämpfer. Mit der Vision von einer besseren Welt kämpfte er unter Einsatz seines Lebens gegen die Unterdrückung der Menschheit, vor allem in der so genannten Dritten Welt. An der Seite Fidel Castro Ruz` trug Che Guevara als Guerillaführer maßgeblich dazu bei, Kuba von der Herrschaft Batistas zu befreien. Für seine Verdienste wurde er zum kubanischen Staatsbürger (von Geburt an) ernannt und hatte als einflussreicher Regierungsbeamter in der Position des Präsidenten der kubanischen Staatsbank (1959-61) und als Industrieminister (1961-65) erheblichen Anteil an der Reformierung Kubas. Ohne Zugeständnisse und Kompromisse setzte er auch 1965 in Afrika (Kongo) und 1966 in Bolivien die bewaffnete Revolutionsbewegung fort. Der idealistische Freiheitsfanatiker und Revolutionär Che Guevara fiel 1976 einer Verschwörung zum Opfer und wurde nach kurzer Gefangenschaft ohne Gerichtsurteil erschossen. Mit nur 39 Jahren stirbt er am 9. Oktober 1967 und mit ihm sein Traum von einer gerechten Welt

quelle: e-coin


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Die Hauptschulzeit geht zu Ende. Manche sind vielleicht traurig, Viele aber  glücklich.

Wir sind bereit, unseren eigenen Weg zu gehen.

Ja, viele werden sich lange nicht mehr sehen, doch jetzt ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich.

Ob höhere Schulen oder Lehren, jeder macht das, was er liebt oder auch am Besten kann.

Bevor ich euch einen kurzen Rückblick über ein- von mir ausgesehen- erfolgreiches Deutschjahr gebe, möchte ich mich noch kurz bei einem Lehrer bedanken, ohne den die 4 Jahre nie möglich geworden wären.

Vielen Dank für die Mühe, für das Wissen, das Sie uns beigebracht habe. Danke für die Schülerzeitung, Danke auch für die Hilfe beim erfolgreich absolvierten Europäischen Computerführerschein- und natürlich noch für diese Website!

UNSERE THEMEN:

– Innerer Monolog

– Erörterungen

– Bildgeschichten

– Lyrik

( Epik, Lyrik, Dramatik)

– Goethe

– Schiller

– Balladen

– Portfolio

– Grammatik

(Wort- und Satzgrammatik)

– Aktiv

– Passiv

… und Vieles mehr…

Vielen Dank für das Besuchen meiner bzw. unserer Seite!


IT*S TIME TO MAKE A CHANCE!!


13 Responses to “Katrin S.”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 7:59 am

    hi Kati
    nette Seite muss man schon sagen!

  2. 2 deutschprofis
    Juni 11, 2008 um 11:25 am

    heeJ…ii hoB an monoLoG iiaz Gschriiem nD* GesPeicherT owaa deaa iis niimma doO..!! wiia muassT ofT doO doaa..?? LG meLLii

  3. 3 deutschprofis
    Juni 11, 2008 um 12:49 pm

    du hosd ba gedanken an RS fehler…..lg….ines

  4. 4 Pezii Hofer
    Juni 15, 2008 um 4:50 pm

    haLLo
    aLso i hab mir deine Texte durchgelesen und die sind echt so gut!
    wow. respekt. aLso den 1er hast du dir echt verdient!
    hdL♥ pezii

  5. 5 Becca
    Juni 16, 2008 um 3:23 pm

    heyho katrin,

    jo, die seite passt!

    guade aufsätze schreibst, san ganz lustig… dich als katze oder baby zu „lesen“! 😛

    jojo, die egehühner, des is so a sach… des host guad beschriebe!

    greetz und weiterhin vui spaß…. 🙂

  6. 6 Steffi
    Juni 16, 2008 um 5:19 pm

    Hello Katrin!!

    super seite! :D!
    muss schon sagen!
    Also dann werd ich wieder gehen 😛
    Baba ***SteFFii*** 🙂

  7. 7 Bettina
    Juni 21, 2008 um 1:49 pm

    Echt a interessante Seite muas i sogen!!

    Glg

  8. 8 deutschprofis
    Juli 24, 2008 um 2:27 pm

    kati dei seitn is voi geeeeiiiilllll!!!!!!!!!!!!!!!!

  9. 9 Pezii Hofer
    September 10, 2008 um 5:03 pm

    wenn ich die nächste deutsch-schularbeit habe, ruf ich dich an, ok ? dann kannst gleich kommen 😀
    ne. echt tolle aufsätze !
    liebste grüße hdl

  10. 10 Liisa
    November 7, 2008 um 3:59 pm

    heey (:
    geiLe seitn . und cooLe aufsätzee *g
    najaa ;]
    Lg | hdL

  11. 11 deutschprofis
    November 15, 2008 um 10:55 am

    coole Texte hdl

  12. 12 deutschprofis
    Januar 26, 2009 um 7:33 am

    haLLoo

  13. 13 deutschprofis
    Januar 26, 2009 um 7:34 am

    echt berige seeiddnnn!!!!!!!!!!!!!!!!


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