Hallo!

Mein Name ist Kevin Bacher und ich gehe in die 4a der Hs-Bramberg. Ich wohne in Mühlbach im Pinzgau-Salzburg.

Meine Hobbys sind: Tennis spielen, Golf, Motocross. Ich esse am liebsten Mexikanisch.

In Deutsch bin ich in der ersten Leistungsgruppe. Wir machen zur Zeit eine Webpage mit unserem Deutschlehrer Herr Kurt Scheiterbauer.

Wir bearbeiten Texte uvm.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Seite.

 

 

 

Innerer Monolog eines Säuglings (den ich selbst geschrieben habe)

 

 Mann, jetzt sind wir doch wieder in diesem Park. So langweilig! Diese Erwachsenen, die nerven mich. Immer ihre doofen Sprüche! Ich will jetzt meinen Schnuller! Wo ist er? So ein Unglück, da ist wohl was in die Hose geganen. Eine frische Windel wäre jetzt schön. Oh nein! Oma und Opa! Igitt! Die knutschen mich immer zu Tode. Und das Zwicken an den Backen. Wenn ich mich doch nur wehren könnte! Ich muss etwas dagegen unternehmen. Gott sei Dank sie gehen wieder. Warum müssen die mich immer so nerven. Ich wünschte sie würden mich wie einen Erwachsenen behandeln. Vielleicht wollen die nur das beste für mich. Ich möchte wissen, wie sie in ihrer Kindheit behandelt wurden. Schlecht, gut? Wer weiß das schon. Ich will in den Sandkasten! Nein! Lieber auf die Rutsche, oder doch auf die Schaukel? Egal. Schlafen wäre jetzt auch schön. Hoffentlich gehen wir bald. Das ist der pure Wahnsinn! Endlich!  Wir gehen.

 

Das Leben auf dem Müll

Tag und Nacht leben Menschen, wie dieser junge Mann, auf einem Müllhaufen. Sie sammeln brauchbare Sachen auf der Müllhalde.

Dieser Mann sucht Kleidung, sowie Flaschen, Essensreste oder andere brauchbare Sachen. Er ist es schon gewöhnt, auf dem stinkenden Müll zu leben. Außerdem hat er einen Müllsack auf dem Rücken, eine schwarze Haube auf dem Kopf, schmutzige Kleidung und Handschuhe an.

Nicht nur er, sondern auch viele hungrige Vögel suchen auf der Müllhalde nach etwas Essbarem.

  www.themen.kidlex.de/…/images/muell2.jpg

 

 

Hier kommt ein kurzer Dialog:

Ich: Mama, kann ich auf eine Geburtstagsparty gehen?

Mama: Du musst noch lernen und für die morgige Schularbeit ausgeschlafen sein.

Ich: Ich habe schon so viel gelernt und die Vokabeln kann ich auch schon sehr gut.

Wenn du mir versprichst, dass du morgen keine Fünf schreibst und um sieben wieder zu Hause bist, dann darfst du hingehen.

Ich: Ich verspreche es dir. Vielen Dank!

 

Erlebniserzählung von Nis Randers

In einer dunklen und krachenden Nacht,war ein greller Schrei durch eine Brandung zu hören.Ein Wrack lag auf der Sandbank. Nis Randers schrie:“ Da ist noch ein Mann im Mast!“  Er wollte ihn holen, doch seine Mutter ließ ihn nicht auf das Wrack gehen. Die Mutter wollte Nis Randers noch behalten. Sie sagte zu ihm:“ Dein Vater und Mamme sind untergegangen und Uwe ist schon seit drei Jahren verschollen.“ Nis trat ins Boot. Seine Mutter rannte ihm nach. Noch sechs andere Leute waren mit im Boot. Es dauerte nicht lange, da schlugen sie die Ruder. Das Boot wankte hin und her. Das Meer peitschte die Wellen auf das Boot, doch es blieb ganz. Sie sprangen hinüber zum Wrack. Die Mutter war war froh, als sie zurück kamen. Der Mann, den sie gerettet hatten, war Uwe.

 

Bildbeschreibung:

baixaki.ig.com.br

Viele Menschen sieht man hier auf diesem Bild, die sich austoben oder in der Sonne liegen. Deshalb habe ich mir dieses Bild ausgesucht.

Im Vordergrund kann man einige Leute sehen, die sich am Strand vergnügen. Im Hintergrund stehen eine Menge Hotels und ein Berg. Es scheint so als ob es der perfekte Urlaubsort ist. Arme Menschen versuchen etwas von ihren Sachen zu verkaufen, um Geld zu verdienen. Der Berg im Hintergrund ist unbesiedelt. Jedoch ist er ein traumhaftes Urlaubsziel. Er sieht ziemlich felsig und steil aus. Ein feiner Sandstrand und ein blaues märchenhaftes Meer.

Ich finde jeder verdient einen gemütlichen Urlaub. Ein wunderhafte Bild.

 

Was ist Literatur?

Literatur war bis ins 18. Jahrhundert das Fachwort für Gelehrsamkeit. Das Wort bezeichnet heute, nachdem Literaturzeitschriften und ihnen folgend Literaturgeschichten im 18. und 19. Jahrhundert erfolgreich neue Diskussionsangebote in diese Richtung machten, im weitesten Sinn die sprachlich fixierte Überlieferung.

Die Literatur wird in drei Gattungen eingeteilt: Lyrik, Epik und Dramatik

Lyrik: Ist stark sinnbildlich und rhythmisch, oft gereimt und mit Musik verbunden.

Epik: Bis zur Poetik des 18. und 19. Jahrhunderts ist die Epik eine Bezeichnung für die Kunst des Epos. Mit der zunehmenden Differenzierung der epischen Dichtung im 19. Jahrhundert und der Entwicklung der Prosa werden unter dem Begriff Epik alle Generes der erzählenden Literatur erfasst.

Dramatik: Die Handlung eines Dramas ist häufig in Akte und diese wiederum sind in Szenen oder Auftritte gegliedert.

 

 

 

 

Eine gute Klassengemeinschaft

Eíne gute Klassengemeinschaft findet man nicht an jeder Schule. An unserer schon gar nicht. Unsere Klasse ist noch weit weg von einer guten Gemeinschaft. Immer wieder stören Schüler den Unterricht. Diese Schüler meinen, dass sie cool sind, wenn sie Sachen machen, die sich an einer Schule nicht gehören. Nicht nur die Mitschüler, sonder auch die Lehrer müssen unter diesen Kindern leiden. 

Eine gute Klassengemeinschaft stelle ich mir so vor, dass sich die Schüler gegenseitig helfen und zusammenarbeiten. Sie sollten die Mitschüler und Lehrer nicht immer beleidigen, sondern mit ihnen freundlich umgehen. Die Lehrer währen auch etwas glücklicher, wenn sie die Schüler nicht immer schimpfen müssten. Eine gute Klassengemeinschaft könnte man so erreichen, indem alle Schüler zusammenarbeiten. Ich glaube dass nicht immer nur die Kinder allein schuld sind, sondern auch ihre Eltern. Sie glauben ihren Kindern alles und unterstützen sie. Eine Klassengemeinschaft kann nur dann funktionieren, wenn Eltern, Schüler und Lehrer sich gegenseitig helfen. Meiner Meinung nach sollten Lehrer mehr Rechte haben, Kinder, die sich nicht benehmen können, zu bestrafen.

 

Kurzgeschichte

Die Kurzgeschichte (eine Lehnübersetzung des englischen Begriffs short story) ist eine moderne literarische Form der Prosa, deren Hauptmerkmal eben in ihrer Kürze liegt. Dies wird oft durch eine starke Komprimierung des Inhalt erreicht.Die Gattung der Kurzgeschichte entstand als short story im Bereich der englischsprachigen, insbesondere der amerikanischen Literatur (z. B. Edgar Allan, Sherwood Anderson und viele mehr. E.A.Poe thematisierte die Kurzgeschichte auch in seinen ästhetischen Schriften. Im deutschsprachigen Raum wurde die Kurzgeschichte erstmals um 1900 aufgegriffen. Hier musste sie sich zunächst gegen andere etablierte Kurzformen durchsetzen. In der Folge wurde die Form auch von Autoren des Expressionismus (etwa Alfred Döblin oder Robert Musil) verwendet.

 

Heinrich Böll

Geboren am 21.Dezember 1917 in Köln

Gestorben am 16.Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich 

Böll besuchte von 1924 bis 1928 die katholische Volksschule und wechselte danach auf das staatliche humanistische Kaiser-Willhelm-Gymnasium. Im Jahr 1972 bekam er den Nobelpreis für Literatur. Anfang 1985 wurde Heinrich in ein Krankenhaus in Köln gebracht, um eine Operation vornehmen zu lassen. Nach dieser Operation am 15. Juli kehrte er in sein Haus in Langenbroich zurück. Hier starb er am Morgen des 16. Juli. 

 

Einige bekannte Werke:

Der Mann mit den Messern                                                                   

Die Waage der Baleks

Der Bahnhof  von Zimpren

Entfernung von der Truppe

 

 

 

 

Hausübung: st, sst, ßt

fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßen mich immer sehr freundlich, ihm passiert nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, die ließt eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, der Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verließ das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe genießt, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weißt wirklich nichts, er weist die Schuld von sich

 

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2009.

 

 

 

 

 

 

Dead man walking

Dead man walking ist ein US-amerikanischer Spielfilm, der im Jahre 1995 erschienen ist.       

             Sean Penn og Susan Sarandon i Dead Man Walking

Matthew bei seiner Hinrichtung                                Nonne Helen Prejan (links), Matthew Poncelet (rechts)

 

 

und jetzt noch eine kurze Inhaltsangabe zum Film:

Seit sechs Jahren sitzt Matthew Poncelet, aufgrund eines begangenen Mordes, mit einem Komplizen, an einem Paar, in der Todeszelle. Matthew wendet sich wegen des immer näher rückenden Hinrichtungstermin an die Nonne Helen Prejean, da er glaubt von ihr Hilfe zu bekommen. Der Kontakt zu dieser Nonne wird immer Intensiver. Kurz vor der Hinrichtung bat er Helen, éinen Lügendetektor Test machen zu dürfen. Dieser Test viel für Poncelet jedoch schlecht aus. Kurz bevor ihm das Gift in den Körper gespritzt wurde, gestand er den Mord und bat bei den Eltern der beiden verstorbenen um Vergebung.

Meine Meinung zur Todesstrafe ist, dass die Häftlinge ihr Lebenlang eingesperrt bleiben (aber wirklich ihr ganzes Leben lang) und so bestraft werden. Denn es ist bestimmt viel schlimmer, wenn sie bis an ihr Lebensende härter Arbeiten und andere Sachen machen müssen als wir normalen Menschen.

 

ein par Angaben zum Film:                                                                                                                                             

Deutscher Titel: Dead man walking- Sein letzter Gang                                                                                                                          

Produktionsland: USA

Erscheinungsjahr: 1995

Filmlänge: 122 min.

Originalsprache: English

Altersfreigabe: FSK 12

Regie: Tim Robbinson

 

Gerhart Hauptmann

 

Gerhart Hauptmann wurde am 15. November 1862 im niederschlesischen Obersalzbrunn geboren. Seine Eltern waren die Eheleute Robert (1824-1898) und Marie Hauptmann, geb. Straehler (1827-1906), die am Ort ein Hotel betrieben. Hauptmann hatte drei ältere Geschwister: Georg (1853-1899), Johanna (1856-1943) und Carl (1858-1921). In der Nachbarschaft war der junge Hauptmann als fabulierfreudig bekannt. Seinen Rufnamen Gerhard änderte er später in Gerhart.

Ab 1868 besuchte er die Dorfschule, ab dem 10. April 1874 die Realschule in Breslau, für die er nur knapp die Eignungsprüfung geschafft hatte. Hauptmann hatte Schwierigkeiten, sich in die neue Umgebung der Großstadt einzuleben; gemeinsam mit seinem Bruder Carl wohnte er zunächst in einer heruntergekommenen Schülerpension, ehe sie bei einem Pastor unterkamen. Darüber hinaus bereitete ihm der preusisch geprägte Schulalltag Probleme. Ihn störten vor allem die Härte der Lehrer und die Besserbehandlung der adligen Mitschüler. Eine sich daraus entwickelnde Abneigung und zahlreiche Krankheiten, deretwegen er nicht am Unterricht teilnehmen konnte, führten dazu, dass Hauptmann das erste Jahr wiederholen musste. Mit der Zeit lernte er Breslau wegen der Möglichkeit schätzen, das Theater zu besuchen.

 

 

 

 

 

 

Heute möchte ich euch einiges über Ernesto Guevara de la Serna erzählen:

Che Guevara ist am 14. Juni 1928 in Rosario (Argentinien) geboren.Ernest Che Guevara wird am 14. Juni 1928 in Argentinien geboren. 1947 beginnt er Medizin zu studieren. 1953 arbeitet er in einer bolibischen Lepra-Station. Später lernt er den Revolutionär Fidel Castro kennen und schließt sich ihm an.1956 kommen Fidel, Che und noch andere Revolutionäre in Kuba an, um sich gegen die Diktatur von Batista aufzulehnen. Sie gewinnen Kampf sehr leicht.Ein betrunkener Soldat soll ihn erschießen. Che bekommt keine Gerichtsverhadlung. Als beweiß das er tot ist, hat man ihm die Hände abgeschitten und sie der Familie geschickt.

http://image.google.at/images?

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Nun ist die Hauptschulzeit fast vorbei und dies wird mein letzter Eintrag sein. Ich möchte mich noch bei Herrn Lehrer Scheiterbauer für die vier schönen lehrreichen Jahre bedanken.

Diese Seite bleibt natürlich noch einige Zeit erhalten.

Schöne Grüße Kevin!

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6 Responses to “Kevin B.”


  1. 1 Tanya
    Juni 18, 2008 um 8:19 pm

    he – voi guat – gfoit ma

  2. 2 Cornel
    Juni 18, 2008 um 8:20 pm

    Nit lob – fi an drittla – nit lob

  3. 3 Julia
    Juni 18, 2008 um 8:23 pm

    Lässig geschrieben aber ein paar Rechtschreibfehler haben sich auch eingeschlichen.

  4. 4 Lois
    Juni 18, 2008 um 8:25 pm

    Nett geschrieben, besonders der Bericht vom Säugling gefällt mir

  5. 5 Nelly
    Juni 18, 2008 um 8:27 pm

    Guat gschriem und auf dem Strond ligat i hiats a gern

  6. 6 Karin, Roland, Max und Elias
    Juni 19, 2008 um 6:14 am

    hallo kevin!

    das hast du super gemacht! tolle texte!

    lg


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