Hallo!!!

Mein Name ist Markus Hofer. Aber meine Freunde nennen mich Mark.

Ich komme aus Bramberg.

Ich gehe in die 4b der HS-Bramberg.

Meine Hobbys sind: Fußballspielen, Schifahren und Schwimmen.

Ich esse am liebsten Steak.

Ich bin in jedem Fach in der ersten Leistungsgruppe.

Wir machen zur Zeit eine Webpage in unserer Deutschgruppe. Da stellen wir Texte(Erörterungen, Innere Monologe…) hinein. 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Seite und bitte gebt eure Kommentare dazu ab.

Markus!!!!!!!!!!

                      

 

                   Ein Innerer Monolog eines Säuglings den ich geschrieben habe

Schon wieder im Park.Ich will nach Hause.Oh,schöne Vögel!Was wollen die Weiber schon wieder.Die sind so langweilig.Immer das blöde Gelächter.Und dieser enge Kinderwagen.Ich will hier raus.Immer das Gerede, ich seh so aus wie mein Vater.Seh ich doch gar nicht,oder doch? Ich weiß nicht, hab noch nie in den Spiegel geschaut.Diese blöden Weiber sagen immer,,du bist aber gewachsen“.Ich bin aber erst 10cm größer geworden.Das soll viel sein.Dass ich nicht lache!Ich will jetzt nach Hause und hungrig bin ich auch.Ich will an die Brust meiner Mutter.Müssen diese Frauen immer so blöd mit mir reden?Ich verstehe sie auch,wenn sie normal mit mir reden.Wenn wir jetzt nicht sofort gehen schrei ich.Ok,ihr habt es nicht anders gewollt!Und jetzt schon wieder das blöde,,Gutschi,Gutschi“.Ich höre auf zu weinen, wenn ich will. Was will denn der Hund?Pfui,Teufel der pinkelt an die Parkbank.Obwohl!I ch müsste auch mal.Aber groß.Und jetzt beschwert euch nicht,dass ich stinke. Hoffentlich gehen wir jetzt nach Hause,die Windel wechseln. Das juckt nämlich am Po. An die Brust meiner Mutter durfte ich immer noch nicht. Endlich wir gehen Heim.

 

Siehe Vollbild

 

 

www.gratis-malvorlagen.de/Baby/1/baby_011/

 

 

 

Todesstrafe

 Heute möchte ich etwas über das Thema Todesstrafe erzählen, denn es gibt auf der Welt immer noch 113 Länder wie z.B. USA, Ägypten, Russland und China in denen sie immer noch gültig ist. Bei uns in Österreich gibt es die Todesstrafe seit 1968 nicht mehr. Die häufigsten Hinrichtungsarten sind die Todesspritze,der Elektrische Stuhl,und Erschießen. Über das Thema Todesstrafre wird häufig diskutiert. Manche Leute sagen nämlich,die Todesstrafe ist ein Schutz daür,dass Mörder nicht rückfällig werden. Allerdings werden nur etwa 5% der Täter rückfällig. Daraus lässt sich ableiten,dass auch eine lebenslange Strafe,die in Österreich ca.15-20 Jahre dauert,ein Schutz ist. Die zum Tod verurteilten Menschen stehen vor ihrer Hinrichtung oft unter sehr starken physischem Druck. ein Grud der gegen die Hinrichtung spricht ist,dass schon ot die Unschuld der hingerichteten Menschen nach ihrem Tod Bewiesen wurde. Die Folge daraus ist,dass man Menschen erst hinrichten darf,wnn man ihre Schuld bewiesen hat. Eine Ursache dafür,dass die Christen gegen die Todesstrafe sind ist,dass sie gegen das ünte Gebot,, du sollst nicht töten“ widerspricht.            Meine eigene Meinung zur Todesstrafe ist,dassMenschen,die andere Menschen töten,das Leben selbst nicht verdient haben.

 Siehe Vollbild

 

 

 diepresse.com/home/panorama/welt/376877/index.do

 

 

Die Ballade

Das Wort Ballade Kommt aus dem Italienischen;,,ballat“ heißt ursprünglich,, Tanzlid“. Die Ballade,wie wir sie heute kennen,entstand im 18.Jhd. und erreichte den Höhepunkt ihrer Verbreitung im 19.Jhd.      Die Ballade zeigt:lyrische Elemente-sie sieht wie ein Gedicht aus(Strophen,Versmaß und Reim)  epische,das heißt erzählende Elemente (wie z.B.,,Die Brück“ am Tay“,Strophe 2 oder 6)   dramatische Elemente,das heißt,sie ist nicht nur besonders spannend, sondern es gibt wie bei Theaterstücken viele Dialoge(wie z.B.in den Rahmenstrophen der Ballade,,Die Brück am Tay“.

Der Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –

„Du liebes Kind, komm geh’ mit mir!
Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind. –

„Willst feiner Knabe du mit mir geh’n?
Meine Töchter sollen dich warten schön,
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort? –
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. –

„Ich lieb dich, mich reizt deine schöne Gestalt,
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!“
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an,
Erlkönig hat mir ein Leids getan. –

Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not,
In seinen Armen das Kind war tot.

 

Literatur (literde)

Bei der heutigen Hausaufgabe ist es unser Thema Literatur. Wir müssen die Literatur genauer beschreiben.Das Wort Literatur ist eine spätere Ableitung des lateinischen littera, der „Buchstabe“. Der Plural litterae hatte dabei die eigenen Bedeutungen „Geschriebenes“, „Dokumente“, „Briefe“, „Gelehrsamkeit“, „Wissenschaft(en)“. Im Französischen und Englischen blieb in lettres und letters die besondere Wortbedeutung „Wissenschaften“ erhalten. Die Literatur ist in zwei Teile  eingeteilt. In die Literatur im engen Sinn und in die Sachliteratur. Die Literatur im engen Sinn ist nochmal in Epik, Lyrik und Dramatik eingeteilt.              Epik umfasst erzählende Literatur in Vers- oder Prosaform. Die Epik ist die Bezeichnung für die Kunst des Epos.       Lyrik ist die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung. Lyrische Werke nennt man auch Gedichte.        Drama ist Theater mit Textgrundlage, im Unterschied zum improvisierten Stegreiftheater. Das europäische Drama entstand zur Zeit der griechischen Antike im 5. Jahrhundert v. Chr.

 

Ideale Klassengemeinschaft

 

 Die ideale Klassengemeinschaft ist nicht sehr leicht zu finden. Bei einer idealen       Klassengemeinschaft sollten die Schüler untereinander zusammenhelfen und eine Einheit sein.            Das ist jedoch sehr schwer, denn es sind alles verschiedene Typen in der Klasse.                                     Es währe aber sehr wichtig , wenn man eine gute Gemeinschaft währe. Denn dann ist  unter den  Schülern ein besseres Verhältnis und das währe nuturlich gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzgeschichten

 

Die Gattung der Kurzgeschichte entstand als short story im Bereich der             englischsprachigen, insbesondere der amerikanischen Literatur. Die „deutsche Kurzgeschichte“ ist vor allem das Produkt des „Kahlschlags“ nach 1945.                       Dieser Begriff bezeichnete in den Debatten der Zeit den Versuch, einen literarischen Neubeginn zu setzen, eine literarische „Stunde Null“ (Alfred Andersch) zu proklamieren.

 

 

 

 

 

 

Heinrich Böll

 

Heinrich Böll wurde in Köln geboren. Seine Eltern waren der Schreiner Viktor Böll und seine Frau Maria. Heinrich war das achte Kind und der dritte Sohn. Böll besuchte von 1924 bis 1928 die katholische Volksschule und wechselte danach auf das staatliche humanistische Kaiser-Wilhelm-Gymnasium. Nach dem Abitur im Jahr 1937 begann er eine Buchhändlerlehre in der Buchhandlung Math. Im Sommer 1939 nahm er an der Universität zu Köln ein Studium der Germanistik und der klassischen Philologie auf (und schrieb seinen ersten Roman, Am Rande der Kirche). Er blieb im Krieg, bis er im April 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er im September wieder entlassen wurde.

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

Hausübung am 14.12.08

 

fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, de Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weißt wirklich nichts, er weist die Schuld von sich

 

 

Zum Schluss wünsche ich euch noch frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2009

 

 

Siehe Vollbild

 

 

 

 

 www.pixel7.de/Weihnachtscliparts.html

                                               

 

Dead  Man Walking

 

 

Dead Man Walking ist der US-amerikanische Ausdruck, wenn ein zum Tode Verurteilter aus seiner Zelle zum Hinrichtungsraum geführt wird.

 

Handlung des Films:

 

Matthew Poncelet sitzt seit einigen Jahren in der Todeszelle wegen eines Mordes an einem Paar das er und sein Freund getötet haben. Sein Freund wurde jedoch freigesprochen. Als Matthew Poncelet sein Hinrichtungsdatum erfährt wendet er sich an die Nonne Helen Prejean. Sie soll für ihn einen neue gerichtliche Untersuchung anfordern, weil er behauptet er sei unschuldig. Helen nimmt den Kontakt mit Matt auf und findet einen sehr arroganten, sexistischen und einen vor Reu entfernten Mann. Jedoch bauen sie ein immer engeres Verhältnis auf. Helen lernt neben Matt´s  Familie auch die der Verstorbenen. Die gerichtliche Untersuchung hat Matt jedoch nicht geholfen. So lies er einen Tag vor seiner Hinrichtung einen Lügendetektortest machen der aber gegen ihn sprach. So wurde er Hingerichtet. Vor seiner Hinrichtung gab er noch zu, das Paar getötet zu haben.

 

 

Meine eigene Meinung zur Todesstrafe ist, dass Menschen die andere Menschen Sexuell missbrauchen oder töten haben das Leben selber nicht verdient!!!!!!!!!!!

 

Gerhart Hauptmann

1862 – 1946

 

 

Gerhart Hauptmann wurde am 15. November 1862 im schlesischen Ober-Salzbrunn als Sohn eines Wirts geboren. Nach einer abgebrochenen Landwirtschaftslehre absolvierte er die Kunst- und Gewerbeschule in Breslau und studierte 1883 in Rom Kunst. 1884 ließ er seine Absicht fallen, Bildhauer zu werden und zog nach Berlin. Im Jahr darauf heiratete er – wie seine drei älteren Brüder vor ihm – eine der Töchter der Großkaufmannsfamilie Thienemann und war damit seiner finanziellen Sorgen enthoben. Er begann zu schreiben und wurde mit seinen Sozialdramen „Vor Sonnenaufgang“ (1889) und „Die Weber“ (1893) bekannt – obwohl sie zunächst nur in geschlossenen Veranstaltungen der Berliner „Freien Bühne“ am Lessing- bzw. am Neuen Theater aufgeführt werden konnten.

1891 übersiedelte Gerhart Hauptmann mit seiner Familie nach Schlesien, doch 1894 ging er allein nach Berlin zurück, während seine Frau mit den drei Söhnen nach Dresden zog. 1901 zogen sich Gerhart Hauptmann und seine zweite Ehefrau Margarete Marschalk mit ihrem 1900 geborenen Sohn nach Agnetendorf (polnisch: Jagniatkow) im nördlichen Riesengebirge zurück. 1912 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

 

Bekannte Werke:

  • Vor Sonnenaufgang (1889)
  • Das Friedensfest (1890)
  • Die Weber (1893)
  • Der Biberpelz (1893)
  • Fuhrmann Henschel (1898)

 

Ernesto Che Guevara

 

 

Ernesto Guevara de la Serna, genannt  Che Guevara wird am 14 Juni 1928 in Rosario(Argentinien) geboren. Ernesto macht ein Medizinstudium und wird Arzt. Er wird Arzt bei einer Leprastation. 1955 lernt er den Fidel Castro, der ein Revolutionär ist, kennen und schließt sich ihm an. 1956 kommen Castro, Che(Kumpel) und 80 andere Revolutionäre in Kuba an und stürzen den Diktator Bautista. Buatista regierte das Land Kuba. Che wird zum Industrieminister und später zum Leiter der kubanischen Bank. Jedoch will Che nicht in Kuba bleiben, sondern er geht in die Berge von Bolivien um eine weitere Revolution zu planen. Das gelingt jedoch nicht und Che wird festgenommen und in einem Schulgebäude gefangen und dann von einem Soldaten erschossen. Er ist bis heute ein Held in Kuba.

 

 

 

 

  messageinamatrix.wordpress.com

 

 

 


4 Responses to “Markus H.”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 8:10 am

    HoLii MoLii … LäSSiiG…!! hdssL*

  2. 2 deutschprofis
    Juni 16, 2008 um 7:05 am

    geschrieben rechtschreibfehler!

  3. 3 Julia
    Juni 19, 2008 um 6:40 pm

    Ich finde du hast es sehr geschrieben –
    gib doch ein paar Fotos dazu

  4. 4 deutschprofis
    Januar 26, 2009 um 7:39 am

    Voll Coole Texte…….


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