Hallo!

Ich möchte mich erst einmal vorstellen:

Ich heiße Monika Schmid. Bin 14  Jahre alt und besuche die 4. Klasse der Hauptschule Bramberg. In Deutsch besuche ich die erste Leistungsgruppe. So, jetzt wisst ihr schon mal mehr über mich. Dann kann ich ja loslegen.

Eines Tages teilte uns unser Herr Lehrer Scheiterbauer seine Idee, eine Website zu erstellen mit. Wir waren sofort begeistert. Daraus entstand diese Seite. Nun werden wir uns bemühen, diese Seite (hoffentlich fehlerfrei ) zu gestalten. Mit Erörterungen, Inneren Monologen, …usw.

Ich freue mich natürlich über Kommentare!

Viel Spaß!

Monika

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Ich möchte meinen Inneren Monolog über die Gedanken eines Babys veröffentlichen:

Aber zuerst erkläre ich, was ein Innerer Monolog ist.

Ein Innerer Monolog ist ein Text, der sich im Kopf abspielt. Es kommt immer wieder zu Gedankensprüngen.

Mein Text:

Innerer Monolog eines Babys

Oje. Schon wieder dieser Park. Immer dasselbe. Oh wie süß- schon so groß! Höre ich schon den ganzen Tag. Und so brav und gscheit!! Bin ich ein Hund?! Hallo? Oje. Die nächsten kommen. Na das kann ja was weden. „Na, so brav sitzt er da drinnen- wie niedlich.“ Einfach schrecklich! Ich binn doch nicht dumm!! So! Jetzt reicht es Ich hab Hunger!! Mama? Ich hab Hunger!! Die beachtet mich gar nicht- zu beschäftigt. Was ist wenn ich schreie? Dann müsste sie kommen. Oh ja, das gefällt mir. So, wo ist mein Essen?? Ich möchte jetzt nicht gestört werden!! Wo ist mein Schnuller!? Oh nein. Nicht da? Ist ja wieder typisch! Endlich. Die Frau ist weg. Puh. Glück gehabt! Endlich Ruhe. Ich möchte in den Zoo. Ein paar Tierchen betrachten…. Oh wie süß, ein Eisbär! jetzt binn ich selber schon so! Woran das wohl liegt? Der Löwe- coole Mähne! So kuschlig wie meine Decke! Wie spät es jetzt wohl ist? Oma und Opa sind ja auch da! Nein! Nicht anfassen! Zu spät.“ Du bist aber gewachsen!“ Sagt sie jedesmal. Hilfe! Gibt es keine Rettung? Doch! Mama meinte – Zeit für meinen Mittagschlaf. Will nicht! Oh Tante Rosi ist auch da! Nein!! Kein Bussi. Igitt! Auf gehts ins Schwimmbad!

Ich hoffe, er hat euch gefallen!

!

urlaub mit baby

reisen.kiwoo.de/2005/12/urlaub_mit_baby.htm

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Ich möchte euch jetzt meine Erörterung zum Thema Müll präsentieren:

Die Erörterung ist eine der wichtigsten Textgestaltungen. Bei dieser Textgattung sollte man einen Standpunkt zu einer Fragestellung vertreten und mit Argumenten untermauern. Man sollte also seine Meinung auch begründen können.

Der viele Müll (meine Meinung)

Es ist schön das bei uns alles so sauber ist. Wir trennen Plastik von Papier, Glas son Metall, Biomüll von Sondermüll. Der Rest kommt in den Restmüll. Der Gelbe und der Schwarze Sack werden von der Müllabfuhr abgeholt. Der Biomüll kommt auf den Kompost.

Früher war alles nicht so. Da hat man den ganzen Müll auf die Mülldeponie geworfen.

In Amerika ist es heute noch so. Dort wird kein Müll getrennt.

Doch in den Armen Ländern ist es noch viel schlimmer. Viele Menschen von Afrika leben von dem Müll ihrer Mitmenschen. So ist es in Kairo, der Hauptstadt Ägyptens. Da sie Menschen dort so leben, hat es zur Folge, dass sie krank werden, ist ja klar, weil alles verdreckt ist. Dort herrscht eine große Seuchengefahr.

Man muss auch sagen, dass man da etwas tun könnte. Aber wer macht das schon? Es ist ungerecht für die Menschen, die dort leben müssen.

Ich hoffe die Erörterung hat euch gefallen, und euch aber auch zum Nachdenken gebracht…

www.atlanticblue.de/index.php?id=53&type=1

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Jetzt kommt wieder eine Erörterung über die Todesstrafe in der USA:

Todesstrafe

Es geht heute um das Thema Todesstrafe. Diese ist das Schlimmste was jemandem „verhängt“ wird. In der USA wird heute noch diese Strafe benutzt. Grundsätztlich ist es schon schlimm, wenn einem gesunden Menschen das Leben genommen wird. Man muss aber auch sagen, dass es manche Menschen verdient haben. Wenn jemand das Leben eines anderen nimmt, hat er selber kein Recht zu leben. Oder nicht? Es gibt verschiedene Hinrichtungsarten. Zum Beispiel die Injektion. Der Straftäter liegt auf einer Bahre, dort wird ihm eine Spritzte gegeben. Eine andere Möglichkeit ist das Vergasen. Der Mörder wird in eine Kammer gebracht, wo er dann erstickt. Es werden auch manche am Galgen erhängt. Der Schuss in den Kopf ist ebenfalls eine Idee. Seit der Wiedereinführung der Todestafe wurden in Florida 64 Menschen durch die Injektion getötet. Nach einer Statistik wurden in der USA 1999 fast 100 Menschen hingerichtet. Oft wurden auch Unschulige getötet. Man kann verstehen, dass manche Menschen gegen die Todesstrafe sind. Ich vertrete die Meinung, dass es sehr hart is, aber sie haben es auch nicht anders verdient, hingerichtet zu werden.

Viel Spaß!

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Nun möchte ich euch eine andere Erörterung vorstellen: ein Dialog

Ich: Darf ich auf eine Geburtstagsparty?

Eltern: Nein, du darfst heute nicht gehen.

Ich: Aber warum?

Eltern: Weil du morgen eine Englisch-Schularbeit hast. Die letzte war schlecht, wir wollen, dass es morgen besser verläuft.

Ich: Da habt ihr schon Recht, aber der letzte Test war auch schon gut, und ich hab schon viel gelernt!

Eltern: Ja, das stimmt. Ein anderer Grund ist aber, dass du morgen nicht ausgeschlafen bist. Das hat zur Folge, dass du bei der Schularbeit müde sein wirst!

Ich: Das ist einzusehen, alerdings dauert die Party nicht lang.

Eltern: Freilich wäre es besser, wenn du heute noch lernen würdest, aber wenn du bei einer bestimmten Zeit da bist, ist es schon Okay.

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Als nächstes mein Schularbeitentext: (wieder ein Innerer Monolog)

Innerer Monolog eines alten Mannes

Schon wieder diese kleinen Bengel. Immer dasselbe= Fußball. Dass es denen nicht langweilig wird. Nirgendwo Ruhe! Peng! Schon wieder ein Tor. So laut! Wie unhöflich. Soll ich denen mal sagen, dass es nervt? Nein. Oje. Noch mehr ungezogene Buben. Wie viele denn noch? Zu viele! Zu laut! Auch noch verboten. Ich werde mich beschweren! Ja, genau! Guter Einfall. Nur wo? Die heutigen Kinder übertreten alle Verbote. Regeln- nicht beachtet. Wohin soll das führen? Warum verschwende ich Zeit? Hab ich sonst nichts zu tun? Wohl nicht. Warum eigentlich? Kinder. Mit denen will ich nichts zu tun haben. Diese Bengel. Nein! Will nicht! Schrecklich. Zu meiner Zeit- waren alle brav. Wie himmlisch. Verbote- geachtet. Regeln- eingehalten. War eine bessere Zeit. Brauche ein Hobby. Hier sitzten- langweilig. Was Grete wohl macht? Stricken? Peng! Ein Schuss- mitten ins Gesicht. Schmerz! Wut! Das gibt Ärger! Was fällt denen denn ein? Einen alten Mann treffen?! Der Ball. Halte ihn. Nicht mehr lange. Ein Stock- sehr gut. Mache den Ball kaputt. Oh, das war zu viel Anstrengung. Zumindest- der Ball- kaputt. Hoffentlich nie wieder. Muss heim zu Grete. Alles berichten. Die Buben- alle verärgert. Sehr gut. Gefällt mir!

Fussball

blog.hegenloh.com/2008/06/10/fusball-em-2008

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Als nächstes eine Erlebniserzählung die ich bei der 2. Schularbeit geschrieben habe:

Nis Randers

Es war eine stürmische, düstere Nacht. Der Wind heulte durch die Segel, als das Schiff, das auf dem Meer gefährlich krachte. Am Himmel zuckten Blitze. Die Wellen hoch wie Häuser! Nis Randers erblickte auf dem Schiff einen Mann, der auf dem Mast hing. “ Wir müssen ihn holen!“, rief er in die Nacht. Das Schiff drohte ind den Wellen zu versinken. “ Die Wellen werden das Wrack verschlucken, ich werde gehen und ihn retten!“ Doch seine Mutter kam und spach: „Nein geh nicht, dein Vater starb, dein Bruder ging unter und Uwe ist verschwunden!“ Das Schiff schaukelte wild auf dem Meer als Nis seinen Mut zusammennahm und herübersprang. Mit ihm gingen sechs Friesen. Seine Mutter hatt Angst um ihn. Doch plötzlich kam aus der Dunkelheit das Boot, Nis gesund und glücklich. Nis`Mutter lief ihnen entgegen und sie erkannte mit Tränen in den Augen auch ihren anderen Sohn Uwe. Sie war glücklich.

http://www.df5yn.de/DGzRS/nils.jpg

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Da wir in der Schule das Thema Literatur durchnehemen, schreibe ich jetzt eine Zusammenfassung:

LITERATUR

Das Wort Literatur kommt aus dem lateinischem (literae) und bedeutet Sprachkunst. Es gibt 3  Gattungen der Literatur im engeren Sinn:

  • LYRIK: Lyrische Werke nennt man auch Gedichte. Ein bekannter Lyriker war Walther von der Vogelweide.
  • EPIK: Epik ist die erzählende Form der Dichtung.
  • DRAMATIK: Das Drama (griech. Handlung) ist zur Aufführung im Theater geschrieben worden. Unter dem Begriff Drama sind folgende Gattungen zusammengefasst: Tragödie, Komödie und Tragikkomödie oder auch das Schauspiel.

Allerdings gibt es auch die Sachliteratur. Mit Sachliteratur bezeichnet man diejenigen Werke die sich mit Fakten beschäftigen.


Ich hoffe ich habe euch die Literatur etwas näher gebracht!

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Und jetzt gehts weiter mit einem Text über unsere Klassengemeinschaft wie sie ist und wie sie sein sollte:

Zuerst wie sie ist:

Wir haben keine gute Klassengemeinschaft. Denn schwarze Schafe gibt es immer. Die Schwarzen Schafe sind die obercoolen die über uns anderen herrschen. Wir haben nichts zu sagen, still zu sein und über die Späße der coolen zu lachen. Ach ja, und draufzuzahlen haben wir auch! Keine Filme schauen wir mehr, geschrieben wird umsomehr und noch andere Dinge die ich jetzt nicht erwähne. So schauts aus. Uns zu währem wird immer schwieriger.

Unter einer perfekten Klassengemeinschaft veerstehe ich eine Klasse, wo alle was zu sagen haben, also eine Demokratie und keine Tyrannei. Wo alle gleichberechtigt wären und nicht unterdrückt würden, wäre schön. Wenn alle sich untereinander respektieren und gegenseitig akzeptiert würden,… ein Traum. Ein Traum der wohl nicht so leicht wahr werden wird. Dazu müssten sich die “ schwarzen Schafe“ ändern, oder zumindest verbessern. Nur wie das möglich ist, steht in den Sternen.

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Die Kurzgeschichte:

Der Begriff der Kurzgeschichte kommt von dem englischen Begriff “short stories”. Sie ist anfangs des 20. Jahrhunderts entstanden. Die Kurzgeschichte ist eine besondere, moderne literarische Form der Kurzprosa, deren Hauptmerkmal in der starken Komprimierung des Inhaltes besteht. Der Begriff der Kurzgeschichte hat sich mit der Zeit zu einer allgemeinen Bezeichnung für Kurzprosa ausgeweitet. Von der Kurzgeschichte abzugrenzen ist die Novelle, sie zeichnet sich durch ihre Länge aus und ist auch viel strukturierter.

Die Merkmale der Kurzgeschichte (die aber nicht immer auftreten):

– – Geringer Umfang
– – Keine Einleitung (bzw. sehr kurze Einleitung)
– – Überraschender Einstieg
– – Konfliktreiche Situation
– – Ein oder zwei Hauptpersonen stehen im Mittelpunkt
– – Ein entscheidender Einschnitt aus dem Leben der handelnden Person wird erzählt
– – Chronologisches Erzählen
– – Einsträngige Handlung
– – Wenig Handlung
– – Der Höhepunkt/Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte
– – Themen sind Probleme der Zeit
– – Die Figuren sind Menschen, die nicht herausragen (Alltagsmenschen)

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Nun möchte ich den Schriftsteller Heinrich Böll vorstellen:

Heinrich Böll

Heinrich Theodor Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln geboren. Er verstarb am †16. Juli 1985  in Kreuzau-Langenbroich. Böll war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Bekannte Kurzgeschichten von Heinrich Böll:

  • Die Waage der Baleks
  • Der Mann mit den Messern

Bekannte Romane:

  • Die verlorene Ehre der Katharina Blum
  • Ansichten eines Clowns

https://i1.wp.com/www.centennial.k12.mn.us/chs/LitText/boll03.gif

: www.centennial.k12.mn.us/chs/LitText/Bridge.htm

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st, sst, oder ßt?


fast alles können, der Täter wurde gefasst, sie grüßt mich immer sehr freundlich, ihm passt nie etwas, ihr müsst mehr lernen, der Ofen rußt sehr stark, du hast mich belogen, sie hasst das frühe Aufstehen, du musst genau zuhören, sie liest eine Geschichte vor, er lässt mir keine Chance, ihr lest den Text noch einmal, am liebsten isst er Spagetti, sie ist zu spät gekommen, wir haben das Rätsel gelöst, etwas nicht gewusst haben, das Seil reißt, Sabine reist im Sommer nach Spanien, die Arbeit reißt nicht ab, der Bach fließt langsam, jemanden wüst beschimpfen, der Arbeiter verfliest das Badezimmer, sie hat mich geküsst, ich habe geniest, er genießt den Urlaub, unser Hund frisst täglich ein halbes Kilo Fleisch, ihr wisst nicht viel, du weißt wirklich nichts, er weist die Schuld von sich

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Nach unserer Weihnachtspause kommen wieder neue Texte!

Ich wünsche euch frohe Weihnachten, und  erholungsreiche Ferien!

https://i2.wp.com/bilderkiste.de/phpcliparts/media/rentier_glocke.gif

www.depri.ch/558549-post145.htm

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Jetzt möchte ich euch eine Zusammenfassung des Filmes „Dead man walking“ vorstellen:

Sechs Jahre sitzt Matthew Poncelet schon aufgrund eines  begangenen Mordes in der Todeszelle, als er sich  an die Nonne Helen Prejean wendet, damit diese ihm hilft und seelisch beisteht. Helen  besucht ihn. Dabei findet sie  einen arroganten, rassistischen  Menschen vor, der weiterhin seine Unschuld beteuert. Er zeigt ebenfalls keine Reue. Zwischen den beiden entwickelt sich eine immer intensiver werdende Beziehung und Helen versucht zu erreichen, dass die Strafe umgeändert wird.  Sie lernt sowohl die Angehörigen der Opfer als auch die des Täters näher kennen, die nach Gerechtigkeit verlangen . Poncelet begibt sich auf einen langen  Weg, an dessen Ende das Eingeständnis der eigenen Tat steht.  Im Augenblick des Todes durch die Giftspritze, bittet er die Angehörigen um Verzeihung.

Schwester Helen konnte ihn nicht retten, doch uns wurde ein Einblick ins Geschehen der Todesstrafe gegeben.

Filmdaten

Deutscher Titel:

Dead Man Walking – Sein letzter Gang

Originaltitel:

Dead Man Walking

Produktionsland:

USA

Erscheinungsjahr:

1995

Länge:

122 Minuten

Originalsprache:

Englisch

Altersfreigabe:

FSK 12

Stab

Regie:

Tim Robbins

Drehbuch:

Helen Prejean (Buch Dead Man Walking) und Tim Robbins (Filmadaption)

Produktion:

Havoc, PolyGram Filmed Entertainment, Working Title Films

Musik:

David Robbins, Bruce Springsteen, Eddie Vedder, Suzanne Vega, Tom Waits, Nusrat Fateh Ali Khan, Johnny Cash, Lyle Lovett, Patti Smith

Kamera:

Roger Deakins

Schnitt:

Lisa Zeno Churgin und Ray Hubley

Besetzung

  • Sean Penn: Matthew Poncelet
  • Susan Sarandon: Schwester Helen Prejean
  • Robert Prosky: Hilton Barber
  • Raymond J. Barry: Earl Delacroix
  • R. Lee Ermey: Clyde Percy
  • Celia Weston: Mary Beth Percy
  • Lois Smith: Helen’s Mutter
  • Scott Wilson: Kaplan Farlely
  • Clancy Brown: State trooper
  • Peter Sarsgaard: Walter Delacroix
  • Jack Black: Craig Poncelet
  • Jon Abrahams: Sonny Poncelet
  • Eva Amurri: Helen, 9 Jahre alt
  • Helen Prejean: Frau bei der Nachtwache

(Quelle: wikipedia)

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Ich möchte euch jetzt einen Schriftsteller vorstellen: Gerhart Hauptmann

Gerhart Hauptmann wird am 15. November 1862 in Ober-Salzbrunn (Schlesien) geboren.

1912 erhielt er den Literaturnobelpreis.Erwurde 1889 mit seinem ersten Sozialdrama „Vor Sonnenaufgang“ bekannt. Er gilt als der bedeutendste deutsche Vertreter des Naturalismus, Bahnwärter Thiel war sein erstes naturalistisches Werk.

Gerhart Hauptmann starb am 6. Juni 1946.

Werke von Gerhart Hauptmann:

  • Bahnwärter Thiel
  • Vor Sonnenaufgang
  • Das Friedensfest

http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/f55_1134/index.jpg

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Bei unserer letzten Schularbeit müssten wir ein Excerpt von dem Revolutionär Guevara schreiben:

Ernest Guevara de la Serna

Ernesto Guevara de la Serna wurde am 14. Juni 1928 in Rosario(Argentinien) geboren. 1947 beginnt er das Medizinstudium in Buenos Aires. Nach dem Abschluss geht er nach Südamerika um dort auf einer Lepra- Station zu arbeiten. Später in Mexiko trifft Guevara den Rechtsanwalt Fidel Castro. Er schließt sich ihm und seinen Anhängern an und erhält den Namen Che, was Kumpel bedeutet. Mit der Jacht „Granma“ reisen sie nach Kuba um das Volk von dem Herrschen Batistas zu befreien. Die Revolutionäre siegen und Fidel Castro, der die Herrschaft übernimmt, ernennt Che zum Industrieminister und Chef der Nationalbank. Doch Politik liegt Guevara nicht im Blut, schon bald reist er nach Bolivien, um auch dort die Menschen zu befreien. Doch diesmal scheitert er. 1968 verrät ihn ein Bauer, und deshalb wird er in einem Schulhaus festgehalten und von einem Soldaten erschossen.

Seine Hände werden abgetrennt und seiner Familie geschickt. Einige Jahre danach wird seine Leiche gefunden und in Santa Clara begraben.

Ein Foto geht um die Welt

Das berühmte Foto wird vom Fotograf Korda auf einer Beerdigung geschossen.

Es hat einen Personenkult ausgelöst. Jeder kennt das Bild doch fast niemand weiß wer er ist.

che-guevara

http://bkhumac.wordpress.com/2009/04/21/nostalgia-and-kitsch/


8 Responses to “Monika S”


  1. 1 deutschprofis
    Juni 10, 2008 um 7:59 am

    suPii

  2. 2 deutschprofis
    Juni 11, 2008 um 11:54 am

    cOooOOle Seite

  3. 3 deutschprofis
    Juni 12, 2008 um 10:56 am

    bis wonn miasn mia den mOnolog schreim????

  4. 4 deutschprofis
    Juni 17, 2008 um 1:05 pm

    geiler text!

  5. 5 deutschprofis
    Juni 19, 2008 um 7:02 am

    echt cooOOOoOOooole Texte!
    mfg

  6. 6 deutschprofis
    Juni 23, 2008 um 5:10 pm

    coOoOoOlLlLle SsSsSeiIiIiItn

  7. 7 deutschprofis
    Juli 1, 2008 um 4:37 pm

    Du host ban innan Monolog van oitn Monn no fehla


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